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Mareike Knoke

ARTIKEL von Mareike Knoke

Wackeln an den Stühlen

Nürnberg soll eine Technische Universität bekommen – und mit ihr eine kleine Revolution.

Internationales Parkett

Wie Verwaltungsmitarbeiter andere Länder und Wissenschaftssysteme kennenlernen.

Eifrige Projektschmieden

Der Qualitätspakt Lehre geht auf die Zielgerade. Knapp eine Milliarde Euro haben Bund und Länder bereits in die Verbesserung der Studienqualität gepumpt, eine weitere soll bis 2020 noch folgen. Die Hochschulen haben in der ersten Förderphase des Qualitätspakts viel ausprobiert, allen voran die Ingenieurwissenschaften.

„Kaum Forschung betrieben“

Auf Empfehlung des Senats der Leibniz-Gemeinschaft und auf Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz verliert die Fachbibliothek ZB MED in Köln Ende 2016 ihren Status als Leibniz-Informationszentrum für Lebenswissenschaften.

Duo an der Spitze

Geteilte Arbeit, doppeltes Engagement: Jobsharing bringt viele Vorzüge, ist aber in Führungsetagen der deutschen Wissenschaft kaum zu finden. Vorherrschend scheint, allein Einzelleistungen zu zählen. Dabei gibt es vor allem unter jüngeren Forschern starkes Interesse an dem Modell.

Gefährten im Aufstieg

Vor rund zehn Jahren ist das Forum Mentoring angetreten, um erfahrene Wissenschaftler mit jungen Forschenden zu vernetzen. Heute zeigt sich: Nicht nur Promovenden und Postdocs profitieren davon. Auch Professorinnen und Professoren ziehen positive Energien aus der Zusammenarbeit. Eine Zwischenbilanz.

Die Themen werden nie versiegen

Seit 20 Jahren beliefert der Informationsdienst Wissenschaft (idw) seine 33.000 Nutzer, darunter viele Journalisten, mit Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung. Diese stammen aus den Hochschulpressestellen der Mitglieder. Doch braucht es so etwas noch im Zeitalter von Suchmaschinen? Ein Gespräch mit dem idw-Leiter Josef König.

Fusion in Lüneburg: Wie Phönix aus der Asche

Zehn Jahre ist es her, seitdem Niedersachsen bis dahin Ungeheuerliches wagte: Die Fusion einer Universität und einer Fachhochschule zur Leuphana Lüneburg. Mittlerweile teilt das Zwangsprodukt nicht nur einen Skandal, sondern auch viele Erfolge.

Die Grauen da vorne

Offen soll die Hochschule sein, für Jung und Alt. Um den Wissensdurst der letzteren zu löschen, gibt es seit Jahrzehnten schon Seniorenprogramme. Nichts Neues, eigentlich. Nur: Das Miteinander der Generationen ist immer wieder Anlass zur Diskussion.

Die Kuschelfreunde ...

Gestritten wird viel, und häufig geht es um scheinbare Kleinigkeiten. Aber offen ausgetragen werden Konflikte selten. Das ist auch unter Wissenschaftlern so. Doch eine Studie zeigt, dass sich immer mehr Hochschulen damit auseinandersetzen.

Freiwillige vor!

Allen Unkenrufen zum Trotz zeigen Studien: Von einer Krise des Ehrenamts kann in Deutschland nicht die Rede sein. Doch in Hochschulen kommen erst wenige ehrenamtliche Helfer zum Einsatz. Es könnten mehr sein. Damit sie auch an den Unis effektiv mitarbeiten könnten, müssten sie professionell betreut werden.

Auslandsämter fordern mehr Kompetenzen

Sich global zu präsentieren, um die besten Köpfe anzulocken, ist ein Muss für Deutschlands Hochschulen. Das setzt die akademischen Auslandsämter unter Druck. Darüber diskutieren die Amtsleiter auf einer Tagung.

Ordnung ist das halbe Gift

Es gibt jede Menge Sprüche zum Büro und dessen Organisation. Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen. Oder auch: Im Chaos regiert die Kreativität. Doch was davon stimmt eigentlich? Experten sind sich da so überhaupt nicht einig. Eine kleine Erkundung über die Schreibtischkante hinaus.

Mama, steh mir bei

Ein Kind ist ein Projekt. Sein Studium wird von vielen Familien als Investment gesehen. Für sogenannte Helikopter-Eltern ist das ein Traumjob. Sie können weiter über ihren Lieblingen kreisen. Viele Erstsemester finden das Dauer-Coaching gut. Die Folgen für die Hochschulen: Eltern sind eine wichtige Zielgruppe.

Jetzt geht es an die Reserven

Es wird eng in Deutschlands Hochschulen. Bis zu 70 000 Erstsemester dürften kommendes Wintersemester in die Hörsäle drängen. Sie alle wollen betreut sein. Nur: Woher bekommt man kurzfristig mehr Personal für die Lehre?

„Eine klare, deutliche Ansprache“

Stellenausschreibungen so zu formulieren, dass Frauen sich angesprochen fühlen, ist nicht so schwer: Klare Sätze, auch zum Thema Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit, ziehen. Helga Lukoschat sagt, was zu tun ist.

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