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DUZ Magazin

04/2015 vom 20.03.2015

EDITORIAL

CAMPUS
leben & arbeiten

„Kündigung ist der erste Schock“

Der Wirtschaftspsychologe Jörg Bauer erklärt, wie Führungskräfte mit Karrierebrüchen umgehen.

Operation Landarzt

Eine private Hochschule in Brandenburg versteht sich als Rezept gegen den Medizinermangel.

Die Abweichlerin

Die Ökonomin Silja Graupe bricht mit der Tradition der Wirtschaftswissenschaften.

Neue Wege für Altes

Altertumswissenschaftler in Leipzig erkunden Wege der wissenschaftlichen Publikation.

Rock und Pop für den Alltag

Der Mannheimer Universitätschor erweitert sein Repertoire – auch um Mitglieder zu gewinnen.

LABOR
denken& diskutieren

Und dazwischen funkt das Leben

Woran die schöne Idee der offenen Hochschule in Deutschland zu scheitern droht.

Ansätze, Programme, Ziele

Vier Projekte, die paradigmatisch zeigen: So einfach geht offene Hochschule nicht.

Wer soll das bezahlen?

Die Debatte über Studiengebühren lebt. >>> mehr

Spicken erbeten

Eelco van der Eijk, Botschaftsrat für die Niederlande in Berlin, erklärt, warum die Niederlande ihr Wissenschaftssystem deutscher machen und was Deutschland wiederum von den Niederlanden lernen kann.

Die Betreuer zieren sich noch

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bietet Fachhochschulprofs seit Monaten ein Programm zur Unterstützung bei Anträgen. Doch keiner nutzt es. >>> mehr

MEMO
merken & mitnehmen

Was war los

Politische Meldungen aus dem In- und Ausland.

Breitengrad: Paradies in Princeton

Sind die USA heute wirklich noch ein Dorado für Forscher? Ja, sagt der Berliner Professor für Künstliche Intelligenz, Dr. Raul Rojas. Eine Liebeserklärung an die Universität Princeton und ihr Management.

KARRIERE
Wie die richtigen Leute an den richtigen Ort kommen

„Ich gehöre dazu“

Ein Expertengespräch über heimliche Signale und unausgesprochene Regeln in der Wissenschaft.

Gyburg Uhlmann im Profil

Mit 30 bekam sie den renommierten Leibniz-Preis und stellte 2006 damit einen bis heute ungebrochenen Altersrekord auf. Was macht Gyburg Uhlmann heute? Ein Kurzporträt zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Leibniz-Programms.

Der akademische Stellenmarkt

Topaktuelle nationale und internationale Ausschreibungen für Ihre Laufbahn in der Wissenschaft.

PRAXIS
Wie die richtigen Leute noch besser werden

Horizont 2020 verstehen

Ein Lexikon mit Schlüsselbegriffen des EU-Forschungsprogramms.

Wenn die Last zur Lust wird

Wer richtig führt, dem sind Spaß und Erfolg sicher. Ein Mutmacher.

Prüfungsangst war gestern

Experten geben Tipps gegen Lernblockaden und Lampenfieber.

Die richtige Motivation

So können Dozierende Studierende in E-Learning-Programmen bei der Stange halten.

Wertorientiert führen

Warum Ethik für Leitungskräfte wichtig ist.

Energiekosten senken

Wie die Technische Uni Braunschweig das Problem an der Wurzel zu packen versucht.

standards

Cartoon – Der Buchegger
Personalien
Weiterlesen
Impressum & Vorschau

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Die Einflugschneise ins Drittmittelgeschäft

Es ist ein bekanntes Phänomen: Professoren an Fachhochschulen stellen insgesamt nur wenige Anträge bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Nun hat die Förderorganisation ein Programm aufgelegt, das nicht nur, aber auch den Fachhochschulen den Weg zum DFG-Antrag ebnen soll. Doch es läuft schleppend an.

Energiekosten senken

Viele Hochschulen stehen in Folge der steigenden Energiepreise vor einem finanziellen Problem. Doch sie können die zunehmenden Ausgaben für Wärme und Strom in den Griff bekommen – und dabei Geld sparen. Wie die Energiekostensteuerung gelingen kann, zeigt das Beispiel der Technischen Universität Braunschweig.

Sollen Profs im Bachelor lehren?

Viele Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter sind genervt von der Lehre. Sie frisst Zeit, die für die eigene Forschung dringend nötig wäre. So flammt die Idee neu auf, Lehrstuhlinhaber erst in Master-Studiengängen zur Lehre heranzuziehen. Was dafür spricht und was dagegen, erfahren Sie auf diesen Seiten.

Wer soll das bezahlen?

Wer die Diskussion zu Studienbeiträgen in Deutschland für tot hält, irrt. Während Experten nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand für eine Neuauflage plädieren, weiten die Länder die Spielräume der Hochschulen für Gebühren aus. Geschaffen werden sie dort, wo der geringste Widerstand besteht: bei den Berufstätigen.

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