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Das Anthropozän beenden

Der Meteorologe und Nobelpreisträger für Chemie Paul Crutzen gilt als Erfinder der treffendsten Bezeichnung für die Gegenwart: das Anthropozän. Was „English only“ mit der Zukunft der Erde zu tun hat

Unser Anthropozän ist janusköpfig. Es ist einerseits das Zeitalter des Menschen mit einer erstaunlich beschleunigten Entwicklung immer mehr spezialisierten Wissens und daraus resultierender Technologien. Andererseits befindet sich die Erde gegenwärtig in einem sehr schlechten Zustand. Es ist kaum mehr zu leugnen, dass unsere großartige Wissenschaft etwas damit zu tun hat. Könnte es sein, dass wir uns über ihre Großartigkeit täuschen? Dass ihre Rationalität nicht nur den Fortschritt, sondern auch die Zerstörung befördert?

Weitere Beiträge zu Deutsch als Wissenschaftssprache gibt es in DUZ Wissenschaft & Management 10.2020

Viele, auch der gegenwärtige Papst, glauben das (vgl. Papst Franziskus 2015). Die Erde ist eine objektive Zeugin. Indes veröffentlichte James Lovelock, der den Planeten des Lebens vor 20 Jahren noch als bedroht beschrieb (vgl. Lovelock 2003), soeben – mit hundert Jahren – noch ein Buch, in dem er in der optimistischen Stimmung des weisen Alters das Ende aller Bedrohungen, ein „Novozän“ und „Zeitalter der Hyperintelligenz“ vorhersagt (Lovelock 2019). Stephen Hawking rief kurz vor seinem Tod gar zur Besiedlung anderer Planeten auf, eröffnete sozusagen ein „Kosmozän“: „It’s time to get the hell off planet Earth. We are running out of space, and the only places to go to are other worlds“ (VOX-Sendung 2017).

Wir, die Autoren dieses Beitrags, halten es lieber mit dem Papst sowie dem Klimaforscher und wissenschaftlichen Berater der Enzyklika, Hans Joachim Schellnhuber: Wir bleiben auf der Erde und skeptisch, und dies meint auch der neueste Bericht des Club of Rome (vgl. von Weizsäcker et al. 2017). Die jetzt erreichte Realität ist ambivalent, aber auch lebensgefährlich. Es sieht so aus, als hätten unsere bisherige Wissenschaft und ihre Vorhersagen statt des Rationalen nur das Rationelle gefördert. Ohnehin können wir die Vergangenheit viel zuverlässiger untersuchen als die Zukunft. Dafür bräuchte die Menschheit vor allem weltweit einvernehmliche Vorstellungen über erdpolitisch zukunftsverträgliche Ziele. Die scheinen dem Anthropozän weitgehend zu fehlen. Hinzu kommen Irrtümer und Fehler in grundsätzlichen Fragen.

In diesem Aufsatz beschränken wir uns auf zwei dabei meist übersehene Aspekte: die Fehlbeurteilung der Sprachenvielfalt und die hochproblematischen Begleitumstände, unter denen das imperiale Europa weltweit Aufklärung und Demokratie durchsetzte. Unser Fazit: Es ist höchste Zeit, das Anthropozän mutig in ein Gaiazän, ein Zeitalter des ökologischen Bewusstseins und der Ressourcengerechtigkeit, zu transformieren.

Der nachwirkende falsche Mythos

Allzu viele Akteure reden gern von „der Sprache“ und machen sich nicht klar, dass es eine solche (als Abstraktum) real gar nicht gibt. Es gibt real ja auch nicht „den Vogel“ oder „den Baum“, sondern nur viele verschiedene Vögel, Bäume und eben auch Sprachen. Als Menschen vor sehr langer Zeit entdeckten, dass es nicht nur die Sprache gibt, die sie selbst sprechen, sondern auch andere, nämlich die für sie unverständlichen ihrer Nachbarn, muss sie dies ungeheuer verstört haben. Sie erfanden deshalb einen Mythos zur Erklärung: das Gottesurteil einer Strafe für ein Vergehen, im Christentum versinnbildlicht viel später beispielsweise im biblischen Turm zu Babel. Nach wie vor sehen viel zu viele Menschen die (noch) bestehende Sprachenvielfalt nur als Hindernis für problemlose Kommunikation. Die Wissenschaft entspricht dem mit einer sehr speziellen Methode namens „English only“, bewirbt diese mit dem verführerischen Schlagwort „Internationalisierung“ und beruft sich dabei unter anderem auf die sogenannte Bologna-Reform.

Sprachenvielfalt ist aber kein Nachteil, keine Strafe, sondern Abbild der vielfältigen irdischen Wirklichkeit. Aus linguistischer Sicht ist nicht die Kommunikation die primäre Leistung jeder Sprache, sondern ihr jeweiliges kulturspezifisches inneres Kognitionspotenzial. Es ermöglicht es den Sprachbenutzern überhaupt erst, ihre Umwelt auf je eigene und immer originelle Weise zu strukturieren, zu benennen und wiederzuerkennen. Noch immer gibt es etwa 6500 natürliche Sprachen (vgl. Kausen 2015), von denen immerhin 120 mit keiner anderen verwandt zu sein scheinen. Es gibt eben nicht nur den einen, zutreffenden Begriffsrahmen, sondern viele verschiedene: Der naive Kinderwunsch nach der einzig richtigen Weltwahrnehmung ist eine Fiktion. Niemand hat dies so überzeugend begründet wie Wilhelm von Humboldt (vgl. Trabant 2020).

Dennoch findet sich die Menschheit des Anthropozäns mit dieser Realität nicht ab. Sie beschränkt sich weiterhin auf den Wunsch nach einfacher Kommunikation. Das Ergebnis ist ein quantitatives Sprachenranking nach Sprecherzahl, samt Kür einer entsprechend zu bevorzugenden Verkehrssprache. Diese bequeme Vereinfachung wird erst recht dadurch zum Skandal, weil die Wissenschaft dies auch für sich tut und ihr „English only“ damit begründet.

Warum ist dies ein Skandal? Deshalb, weil gerade die Wissenschaft nicht nur von Vereinheitlichung, sondern auch von begrifflicher Differenzierung lebt. Das Geschenk Sprachenvielfalt könnte ihr helfen, die gewünschte einfache Kinderwelt gegen die reale, komplexere Erwachsenenwelt einzutauschen. Leider haben wir viele Belege dafür, dass es sich das Anthropozän mit bequemen Lösungen, die gerade deshalb kein einziges ernsthaftes Problem lösen, gerne leicht macht: effizientere Waffen, wenn die Argumente ausgehen, eine genetisch optimierte Artenvielfalt, wenn die natürliche ausstirbt, Geoengineering gegen zu viel Sonne und Klimaerhitzung, die Umwelt als offenes und kaum mehr kontrollierbares Chemielabor, eine angeblich unbegrenzt wachsende Wirtschaft, die anhaltende Beschleunigung, weil wir uns für vieles nicht genug Zeit nehmen. Und dazu gehört auch die künstliche Reduktion der Sprachenvielfalt auf eine Sprache, die als einzige neue Erkenntnis bringen und alles Wissen fassen soll. Die Bequemlichkeit ihrer Lösungen ist der Wissenschaft des Anthropozäns offenbar so wichtig, dass sie sogar die ernsthafte Beschädigung unseres Lebensplaneten dafür in Kauf nimmt.

Sprachenvielfalt und Internationalität

Manche Wissenschaftler glauben, ihre Beiträge zur Forschung hätten nur dann eine Chance, von vielen Kollegen gelesen zu werden, wenn sie auf Englisch erscheinen. Die Naturwissenschaftler waren dabei die Vorreiter, die Ökonomen und die empirischen Sozialwissenschaftler folgten schnell und inzwischen auch viele Geistes- und Kulturwissenschaftler. Das hierfür immer wieder bemühte Argument „Internationalisierung“ ist zu einem Merkmal des Anthropozäns geworden. Selbst einige philosophische Zeitschriften folgen diesem Drang, obwohl die besondere Sprachennähe der Philosophie gerade das eigentlich ausschließen müsste.

Doch es gibt eine internationale Sprache ebenso wenig wie es „die Sprache“ gibt. Englisch ist eine supranational durchaus brauchbare Verkehrssprache, gefördert durch die historisch gewachsenen und gegenwärtig vorherrschenden ökonomisch-politischen Stärkeverhältnisse, aber international wird Englisch dadurch nicht. Die kognitiven Prozesse, die englische Begriffe auslösen, sind nicht die gleichen wie die deutscher, französischer oder russischer Begriffe (vgl. Trabant 2020), von solchen in Hindi, Mandarin, Xhosa oder Samoanisch ganz zu schweigen. Vielleicht sind einige teilweise ähnlich, doch reicht dies der genauigkeitsliebenden Wissenschaft? Mit „English only“ wird sie oberflächlich. Eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung kann auf solch schmaler sprachlicher Basis nicht entstehen!

Doch die anglophon-anthropozentrische Wissenschaft unterscheidet zusätzlich gerne zwischen ihrer eigenen, rational weit entwickelten Kultur und den vielen anderen, noch entwicklungsbedürftigen Kulturen, die deshalb durch Entwicklungspolitik zu fördern seien. Worum aber geht es dort im Kern?

Dort wird, wenn es tatsächlich um Bildung und nicht nur um Marktvorteile geht, ein ursprünglich europazentriertes Ideal von Rationalität vermittelt. Dies ist so falsch wie wenn jemand, der nur Gänseblümchen kennt, sich für einen Botaniker hielte. Dieses simple Muster von western civilization beherrscht heute unter der Bezeichnung „Globalisierung“ den ganzen Planeten. Dank ihrer sollen die technisch anscheinend zurückgebliebenen Kulturen nicht länger auf elektrischen Strom, Computer und auch nicht auf unsere noch nicht perfekte Demokratie verzichten müssen. Der damit verbundene grundsätzliche Fehler: Das Wissen darüber, dass Rationalität die universale Chance eines jedes Menschen ist, mit seiner sozialen und natürlichen Umwelt zurechtzukommen, nur eben nicht unbedingt allein mit den eurozentrischen Werten und Weltsichten, geht verloren.

Es gibt keine speziellen Wissenschaftssprachen

Auch Wissen ist nicht automatisch international, erst recht nicht eine einzige Sprache. International ist nur die herausfordernde, jedoch unbequeme Sprachenvielfalt. In den verschiedensten Kulturen der Erde gibt es viel sprachlich gebundenes Wissen, das unserem Werteimperialismus und seinem „English only“ verschlossen bleibt. Die Vorstellung, Rationalität sei einzig im Einflussbereich Europas entstanden, ist so überholt, dass man über ihre Langlebigkeit im Zeichen unserer Krisen nur staunen kann. Unsere diesbezügliche Blindheit ist nur eine sanfte Neuauflage unseres einstigen Kolonialismus und nährt das bescheidene geistige Klima, in dem nur „English only“ gedeihen kann.

Unsere ersten europäischen Landnahmen in Nord-, Mittel- und Südamerika haben diese Blindheit noch gewaltsam exekutiert. Nehmen wir die vielen höchst eigenständigen Sprachen der indigenen Völker Nordamerikas: Schon deren grammatische Strukturen zeigen, wie stark sich ihre Weltwahrnehmung, ihr Erkenntnispotenzial und die Schwerpunkte ihres Wissens von denen ihrer Eroberer unterscheiden (vgl. Hacking 1968). In der Stilistik nennen wir das dann gern „Animismus“ und wollen damit sagen: Richtig rational und wissenschaftsfähig ist so etwas natürlich nicht. Tatsächlich zeigt aber zum Beispiel der Erfolg von Henry David Thoreaus Naturerlebnisliteratur, was den Nachkommen der Siedler verloren ging: Wahrnehmungsvermögen, Wissen, Teile einer globaleren Rationalität. Es ist die gleiche verlorene Wirklichkeit, die europäisch-kulturell geschulte Köpfe im Buddhismus Indiens oder im Konfuzianismus Chinas gesucht oder die auch wir alle in Nelson Mandelas erschütternder afrikanischer Sanftmut bewundert haben.

Überall gibt es noch heute Sprachen, die auch der Wissenschaft bald endgültig fehlen werden, sollte sie ihre verbohrte Einsprachen-Ideologie im Banne einer zum Fetisch verkommenen „Internationalisierung“ weiter verfolgen. Die meisten maßgeblichen Sprachpolitiker und Bildungsmanager vergießen zwar gerne ein paar Krokodilstränen über das immer schnellere Verblassen der ehemaligen Wissenschaftssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und so weiter im Schatten von „English only“. Im Banne einer bequemen oberflächlichen Kommunikation auf Englisch übersehen sie dabei aber viel Wichtigeres: dass alle Menschensprachen Wissen, Erfahrung und vernünftige Ideen auszudrücken erlauben. Nicht alle die gleichen und auch nicht unbedingt unsere europäischen. Aber es sind rationale Ideen, die uns im Umgang des Anthropozäns mit der Erde bisher gefehlt haben. Nur für „die Wissenschaft“ geeignete natürliche Sprachen gibt es nicht, erst recht nicht „English only“. Das Gegenteil zu behaupten, ist ein Reflex postkolonialer Selbstüberschätzung und -rechtfertigung.

Der gegenwärtige Wissenschaftsbetrieb agiert allerdings noch nicht einmal auf der Höhe des linguistischen Fachwissens. Dieses lehrt uns, dass und warum ein Kind mühelos eine bis mehrere beliebige Sprachen erlernen kann, denen es in den ersten Lebensjahren konstant ausgesetzt ist. Deshalb ist die hier beschriebene Position auch kein bloßer Kulturrelativismus, sondern die Überzeugung vom Vorhandensein einer in allen Kulturen vorhandenen Fähigkeit zur Rationalität. Mit nur einer Sprache kann man die Realität unmöglich in ihrem ganzen Umfange rational erkennen und erfassen (vgl. Dieter 2019). Das ist wie mit den Fenstern in einem großen Haus: Nicht aus jedem sieht man alles. Aber die Blicke ergänzen einander. Ein Fenster allein wäre zu wenig.

Was wird aus der einstigen Hoffnungsträgerin?

Die Wissenschaft war einmal die Hoffnungsträgerin par excellence. Sie hat diese Hoffnung mit Technologien lange am Leben gehalten. Ihr Ansehen sinkt jetzt und das ist angesichts des kaum mehr beherrschbaren Haufens von Resultaten vielerlei Art, den sie im Verlauf der Jahrhunderte aufgehäuft hat, nicht verwunderlich. Es sinkt gemeinsam mit dem des Anthropozäns und seinen vielen Irrtümern. Einer ist, Rationalität mit western civilization und ihrer globalen Verbreitung gleichzusetzen und von der Weltsicht anderer Kulturen einfach nichts lernen zu wollen. So, wie wir zurzeit wirtschaften, sind wir nicht die geborenen Lehrer der Welt, die wir gern wären. Wir machen es uns selber schwer, wenn wir zwar im alten Europa unsere hier bescheidene Sprachverschiedenheit hochhalten, jedoch nur „English only“ sprechen wollen und uns beharrlich weigern, umzudenken und hinzuzulernen, weil wir die Rationalität der western civilisation für die einzig maßgebliche halten.

Nein, das Anthropozän ist nicht zukunftsfähig. Es ist nicht einfach das Zeitalter des Menschen, sondern des westlich aus- und eingebildeten Menschen als vermeintlichem Alleinbeherrscher der Erde. Alles andere Leben betrachtet er, die „Krone der Schöpfung“, sowieso als nachrangig und deshalb stirbt es teilweise schon vor ihm aus. Das müsste nicht so sein. Anders als der hundertjährige Lovelock glauben jedenfalls wir, die Autoren, nicht daran, dass mit künstlicher Intelligenz optimierte Menschennachfolger so hyperintelligent würden, dass sie alles nur noch richtig machen. Womöglich würden sie sich als erstes der fehleranfälligen Menschen entledigen.

Der Begriff der Fehlerfreundlichkeit – die Biologin Christine von Weizsäcker gilt als Schöpferin dieses Begriffs – war das letzte positive Resultat der bisherigen Wissenschaftstheorie. Wir wünschen uns, dass auch die künftige Wissenschaft noch von Menschen gemacht wird, die Fehler machen dürfen, allerdings möglichst weniger lebensgefährliche als heute. Technikfolgenabschätzung ist zwar notwendig, reicht dafür aber keinesfalls aus.

Das bedeutet jedoch unter anderem, dass wir endlich den Sinn von Vielfalt verstehen und die überholten Wertvorstellungen der Paradeakteure des Anthropozäns durch neue, wirklich zukunftsfähige ersetzen müssen: Das wäre dann eine Internationalisierung, die nicht nur Waren, sondern auch Ideen und Vernunft in unterschiedlichsten Sprachen kreuz und quer über den Globus holt, schickt und übersetzt. Dazu eine Ökonomie, die sich nicht selbst den Boden unter den Füßen wegzieht, der Abschied vom atavistischen Hierarchiedenken des oben und unten, besser und schlechter, eine Logik der Gleichgewichtssuche zwischen dem als wahr und dem als falsch Behaupteten, der Durchbruch der Überzeugung, dass man sich auch beim Wissen grundsätzlich mit der bleibenden Ungewissheit abfinden muss und nicht zuletzt die Freude an der Kenntnis und am Nutzen der je nach Sprache sehr unterschiedlichen sprachbasierten Erkenntnispotenziale des Menschen für ein Gaiazän, wie es aus dem noch andauernden Anthropozän jetzt hervorgehen muss.

In einem Gaiazän und in Universitäten, wie wir sie uns vorstellen, gibt es kein „English only“ mehr. Dafür gibt es vielleicht eine Renaissance der Hoffnungsträgerin „Wissenschaft“. //

Dies ist eine von der Redaktion gekürzte Fassung. Gerne senden Ihnen die Autoren eine Langfassung zu.



Peter L.W. Finke

Prof. Dr. Peter L.W. Finke hatte unter anderem den Lehrstuhl Wissenschaftstheorie an der Universität Bielefeld inne und war Gregory-Bateson-Professor Evolutionäre Kulturökologie an der Privatuni Witten-Herdecke // peter.finke@t-online.de

Foto: Mario Brand​


Dr. Hermann H. Dieter ist biochemischer Toxikologe und leitete viele Jahre das Fachgebiet „Toxikologie des Trink- und Badebeckenwassers“ des Umweltbundesamtes // hh.dieter@t-online.de

Foto: privat​

LITERATUR

  • Crutzen, Paul (2011) Das Raumschiff Erde hat keinen Notausgang. Berlin: Suhrkamp
  • Dieter, Hermann H. (2019) Sprachenvielfalt, Erkenntnisfreiheit und Politik: Ein spannungsgeladenes Wechselspiel. In: Zagreber Germanistische Beiträge 28/2019, S. 69-86. https://zgbde.ffzg.unizg.hr/wp-content/uploads/2020/04/ZGB-28-2019-Book-za-web.pdf 
  • Finke, Peter (2019) Auf, kreative Bürgerinnen und Bürger! Ihr seid die Macher der Zukunft dieser Stadt. Vortrag im Fabersaal am Gewerbemuseumsplatz Nürnberg vom 28.02.2019 (vervielfältigt).
  • Friedmann, Jan; Olbrisch, Miriam (2016) „Sichtbar gegen die Erdkrümmung“, Der Spiegel 4/2016
  • Hacking,Ian (1968) A Language without Particulars. Mind LXXVII, 168-185
  • Kausen, Ernst (2015) Die Spachfamilien der Welt. 2 Bde. Hamburg: Buske ff.
  • Lovelock, James (2000) A New Look at Life on Earth. Oxford: OUP, 2000. 
  • Lovelock, James (2019) Novacene. The Coming Age of Hyperintelligence. London: Penguin
  • Margulis, L. (1999) The Symbiotic Planet. A New Look at Life on Earth. Basic books 1999
  • Papst Franziskus (2015) Laudato si! Die Umwelt-Enzyklika des Papstes. Freiburg: Herder
  • Trabant, Jürgen (2020): Sprachdämmerung: Eine Verteidigung. München: C. H. Beck, darin vor allem Kapitel 5 “Weltansichten oder: Die Farbe des Denkens”
  • von Weizsäcker, Ernst Ulrich; Wijkman, Anders (2017): Wir sind dran. Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen. Club of Rome: Der große Bericht erstellt für das 50-jährige Bestehen des Club of Rome 2018. München: Pantheon
  • VOX (2017): „It’s time to get the hell off planet Earth. We are running out of space, and the only places to go to are other worlds“, 20.06.2017
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