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Was Netzwerke bedeuten

Darüber, welche beruflichen Netzwerke für Wissenschaftsmanagerinnen und -manager entstanden und wichtig sind, gibt eine Onlineerhebung des KaWuM-Projekts Aufschluss

Berufliche Netzwerke spielen eine wesentliche Rolle bei der internen Vernetzung, der Außendarstellung und der politischen Interessenvertretung und nicht zuletzt bei der Professionalisierung von Berufsgruppen. Entsprechend interessant für die Entwicklung und Etablierung des Berufsfeldes des Hochschul- und Wissenschaftsmanagements sind die Netzwerke, die in den letzten Jahren in diesem Berufsfeld gegründet wurden. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt „KaWuM – Karrierewege und Qualifikationsanforderungen im Wissenschafts- und Hochschul-Management“ wurden deshalb die Netzwerke und ihre Mitglieder in der ersten quantitativen Erhebung einmal genauer untersucht.

Die Onlineerhebung des KaWuM-Projekts fand im Zeitraum Dezember 2019 bis Ende Januar 2020 statt. Gefragt wurde zum Beispiel nach der Mitgliedschaft in beruflichen Netzwerken, dem fachlichen Background, der Qualifikation und Weiterbildung sowie den ursprünglichen Karrierezielen und der aktuellen Tätigkeit. Es wurden Absolventinnen und Absolventen von Wissenschaftsmanagement-Weiterbildungsangeboten der Uni Oldenburg, der Hochschule Osnabrück und des Zentrums für Wissenschaftsmanagement (ZWM) Speyer befragt. Des Weiteren wurden die Mitglieder des Netzwerk Wissenschaftsmanagement (NWM), des Netzwerks Forschungs- und Transfermanagement (Fortrama) sowie (ehemalige) Mitglieder des Hochschulforschernachwuchses (HoFoNa) der Gesellschaft für Hochschulforschung angeschrieben. Letztere, weil frühere Befragungen (Steinhardt/Schneijderberg 2014) zeigten, dass ihre Mitglieder sich häufig eine Karriere im Wissenschaftsmanagement vorstellen können und entsprechende Tätigkeiten ausüben. Zusätzlich wurde über einen offenen Link zur Teilnahme eingeladen. Vollständig ausgefüllt und in die Auswertung mit einbezogen wurden 1380 Fragebogen (Nettorücklaufquote 23 Prozent) (vgl. Höhle/Krempkow 2020).

Zur Methodik und Auswertung der Befragung
Höhle, E.; Krempkow, R. (2020): Die Prüfung der Datenqualität bei einer heterogenen, teilweise unbestimmten Befragtengruppe. In: Qualität in der Wissenschaft (QiW) No. 2/2020, S. 52–62

Die Ergebnisse zeigen, dass die Netzwerke trotz ihres teilweise sehr kurzen Bestehens eine relativ hohe Bekanntheit haben. Über 90 Prozent der Befragten geben an, mindestens eines der im Fragebogen gelisteten Netzwerke zu kennen, über 70 Prozent kennen sogar zwei oder mehr. Der Anteil der Mitgliedschaften fällt gegenüber dieser Zahl deutlich ab: Nur 43 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Netzwerk. Mehrfachmitgliedschaften in zwei oder mehr Netzwerken sind unter allen Befragten relativ selten (zwölf Prozent)

Abbildung 1: Bekanntheitsgrad und Mitgliederanteil bei Netzwerken

Unter den befragten Mitgliedern sind 30 Prozent in mehr als einem Netzwerk. Die Abbildung 1 stellt die Differenz zwischen Bekanntheit und Mitgliedschaft sehr deutlich dar: So kennen 57 Prozent der Befragten das Netzwerk Wissenschaftsmanagement (NWM), aber nur 19 Prozent der Befragten sind dort Mitglied. Aufgrund der Selbstzuschreibung vieler Befragter als ZWM-Mitglied wurde das ZWM auch als Netzwerk ausgewertet, obwohl es als Verein vor allem auf institutionelle Mitgliedschaften setzt.

Die Ergebnisse zeigen, dass zumindest einige Netzwerke auch außerhalb ihrer eigenen Mitglieder einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Gleichzeitig sind eine Reihe von Netzwerken weniger als einem Drittel der Befragten bekannt, obwohl diese als Netzwerkmitglieder und Absolventinnen und Absolventen von Weiterbildungsstudiengängen im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement eine fachlich gut passende Zielgruppe darstellen. Des Weiteren sollte bei der Ergebnisinterpretation der Zugangsweg der Befragung berücksichtigt werden. Mitglieder der Netzwerke NWM, Fortrama und HoFoNa wurden direkt angeschrieben. Es liegt also wahrscheinlich eine Überrepräsentanz von Mitgliedern – sowohl dieser Netzwerke, als auch von Netzwerkmitgliedern überhaupt – in der Befragung vor. Vermutlich liegt der Anteil der Mitgliedschaften unter allen Wissenschaftsmanagerinnen und -managern deutlich niedriger als in der Befragung.

Wer wird Mitglied von Netzwerken?

Ein Blick auf die soziodemografischen Daten sowie die Tätigkeits- und Arbeitsbereiche der Befragten könnte diese Differenz zwischen Mitgliedschaft und Bekanntheitsgrad erklären. Wer entschließt sich, Mitglied in einem Netzwerk zu werden und haben Nicht-Mitglieder typische Charakteristika?

Keinen Unterschied zwischen Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern gibt es hinsichtlich ihres Alters, Geschlechts und der Häufigkeit der vertretenen Personen mit Leitungs- oder Mitarbeiterverantwortung. Signifikante Unterschiede finden sich dagegen hinsichtlich der Qualifikation, des Arbeitsvertrags und der Gehaltsgruppe. Mitglieder in Netzwerken haben etwas häufiger einen Doktortitel. Sie sind häufiger dauerhaft beschäftigt und sind in einer höheren Gehaltsklasse eingruppiert. Hingegen sind sie etwas seltener verbeamtet als Nicht-Mitglieder.

Abbildung 2: Länge der Tätigkeit im Wissenschaftsmanagement seit dem Studienabschluss

Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass Mitglieder häufiger auf ihrem Karriereweg weiter fortgeschritten beziehungsweise etabliert sind. Für diese Gruppe kann als eine mögliche Erklärung die Theorie der sozialen Netzwerke (Granovetter 1973, 1974) herangezogen werden, die besagt, dass Personen, die Teil breiter sozialer Netzwerke sind und damit über „weak ties“ verfügen, eher Zugang zu relevanten Informationen haben und somit Befragte, die sich in Netzwerken engagieren, eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, durch bessere Kontakte, Informationen und Qualifikationen schneller an gute Positionen zu kommen.

Diese These bestätigt sich in dem Ergebnis, dass Mitglieder in Netzwerken signifikant häufiger schon länger im Wissenschaftsmanagement beschäftigt sind.

Abbildung 3: Berufliche Position beziehungsweise Arbeitsfeld in der Organisation nach Mitgliedschaft (in Prozent)

Abbildung 4: Selbstwahrnehmung als Wissenschaftsmanager und -managerin

Insgesamt sind fast drei Viertel der Befragten seit ihrem ersten Studienabschluss mehr als zwei Jahre im Wissenschaftsmanagement tätig. Hier liegt es nahe, dass einige Wissenschaftsmanagerinnen und -manager kein Mitglied geworden sind, weil sie erst kurz in dem Bereich arbeiten oder weil sie sich nicht als Wissenschaftsmanager sehen (siehe Abbildung 2).

Die Befragungsergebnisse zeigen aber, dass Stellenwechsel innerhalb und außerhalb der eigenen Hochschule das Berufsfeld Wissenschaftsmanagement prägen. Gründe für den Stellenwechsel sind beispielsweise die Finanzierung in Drittmittelprojekten oder anderen Befristungsarten, aber auch ein Wechsel aus Eigeninitiative. Die Beschäftigungsdauer auf der aktuellen Stelle beträgt durchschnittlich fünfeinhalb Jahre und es besteht kein Unterschied zwischen Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern. Dabei sind 56 Prozent kürzer als fünf Jahre auf ihrer aktuellen Stelle beschäftigt. Der Anteil der langjährigen Stelleninhaberinnen und -inhaber (länger als zehn Jahre) ist mit 13 Prozent vergleichsweise gering und weist auf die stetige Entwicklung des Berufsfelds sowie den Anteil – knapp ein Drittel der Befragten – befristeter Verträge.

Welche Tätigkeitsfelder organisieren sich in Netzwerken?

Die Analyse der Angaben zur aktuellen Position beziehungsweise der Funktionsbezeichnung der Befragten zeigt, dass manche Berufsfelder von den existierenden Netzwerken besser abgedeckt werden als andere Bereiche. Früheren Studien (Fedrowitz et al. 2014, Schneijderberg/Schneider 2013) sehen als Grund dafür, dass Netzwerke die Bedarfe bestimmter Gruppen bedienen. Da das Wissenschaftsmanagement in sehr heterogenen Arbeitsfeldern tätig ist (Müller/Grewe 2020, Lottman 2020) ergibt sich für die Netzwerke die Notwendigkeit, sich auf bestimmte berufliche Gruppen zu fokussieren. Gleichzeitig hat die Inklusion indirekt auch die Exklusion anderer beruflicher Gruppen zur Folge.

Ein Blick auf die Arbeits- und Tätigkeitsfelder der Befragten zeigt, dass der größte Anteil der Befragten, fast ein Viertel, als Mitarbeitende beziehungsweise Leitung in Forschung und Transfer tätig ist. Für dieses Arbeitsfeld ist es insbesondere mit der Gründung des Netzwerks Forschungs- und Transfermanagement (Fortrama) gelungen, ein attraktives Angebot für eine wachsende Berufsgruppe anzubieten. Fast 30 Prozent der befragten Netzwerkmitglieder sind im Bereich Forschung und Transfer tätig.

Im Gegensatz dazu sind in den Positionen Geschäftsleitung/Geschäftsführung und Leitung allgemein die Mitglieder eher unterrepräsentiert. Obwohl sie die drei am häufigsten genannten Arbeitsfelder darstellen, treten in ihnen vergleichsweise wenige in ein berufliches Netzwerk ein. Insgesamt bestätigt die Befragung die Heterogenität des Arbeitsfeldes Wissenschaftsmanagement. Fast die Hälfte der Befragten verteilt sich auf Arbeitsfelder mit sehr wenigen Nennungen. In Abbildung 3 sind die am häufigsten genannten Kategorien dargestellt.

Abbildung 5: Vorteile einer Netzwerk-Mitgliedschaft; Mitglieder und Nicht-Mitglieder

Wie sind die Selbstwahrnehmung und Identität der Wissenschaftsmanagerinnen und -manager?

Die Identität und das Rollenverständnis im Wissenschaftsmanagement ist ein besonderer Schwerpunkt des KaWuM-Projekts. Der Begriff Wissenschaftsmanagement ist erst seit wenigen Jahrzehnten im deutschen Sprachgebrauch etabliert und es gibt keine einheitliche Definition der Berufsgruppe oder des Arbeitsfeldes (Krempkow et al. 2019). Fragt man die Wissenschaftsmanagerinnen und -manager selbst nach ihrem beruflichen Rollenverständnis, sehen sich die Befragten primär als Beratende, Generalisten und Vermittelnde und entsprechen damit den in der Literatur wiederholt genannten Charakteristika des Wissenschaftsmanagements (Banscherus et al. 2017, Merkator et al. 2013).

Konkret als Wissenschaftsmanagerin und -manager bezeichnen sich mit 61 Prozent nur etwas über die Hälfte aller Befragten. Ein kleiner Teil (15 Prozent) lehnt diese Bezeichnung sogar explizit für sich ab. Der Vergleich nach Netzwerkmitgliedschaft zeigt, dass die Identifikation mit dem Wissenschaftsmanagement bei Mitgliedern signifikant höher ist (siehe Abbildung 4), während ein signifikant höherer Teil der Nicht-Mitglieder der Aussage zustimmt „Ich verstehe mich als Verwaltungsmitarbeiter*in“.

Diese deutlichere Selbstwahrnehmung als Wissenschaftsmanagerin und -manager bei den befragten Mitgliedern spiegelt sich auch in der rückwirkenden Bewertung des Karriereweges wider. Hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive nach dem ersten Studienabschluss geben Mitglieder signifikant häufiger an, dass sie eine Tätigkeit im Wissenschafts- und Hochschulmanagement anstreben. Häufiger dagegen antworten Nicht-Mitglieder, „keine festen Vorstellungen“ gehabt zu haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Mitglieder in ihrer Berufswahl etwas zielstrebiger sind und sich schon nach ihrem ersten Studienabschluss eine berufliche Tätigkeit an einer Hochschule oder Wissenschaftseinrichtung vorstellen konnten.

Welche Vorteile werden mit Netzwerken verbunden?

Welche Vorteile hat nun aber eine Netzwerkmitgliedschaft und wie werden diese Vorteile von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern eingeschätzt? Die Ergebnisse bestätigen eine relativ hohe Zustimmung zu den Vorteilen einer Mitgliedschaft, insbesondere zu den Vorteilen wie „Kontakte knüpfen und pflegen“, dem „Besuch von Tagungen, Konferenzen und Treffen“ und der „fachlichen Weiterbildung“, und zwar durchgängig bei allen Befragten. Sogar unter den Nicht-Mitgliedern ist der Anteil, die „keine Vorteile“ in einer Mitgliedschaft sehen, mit acht Prozent relativ gering.

Abbildung 6: Wirkung der Netzwerke auf Wissenschaftssystem; Mitglieder und Nicht-Mitglieder

Im Vergleich bewerten Mitglieder die Vorteile von Netzwerken signifikant positiver. Dabei ist zu beachten, dass die Mitglieder schon die Gelegenheit hatten, die realen Möglichkeiten mit ihren Erwartungen abzugleichen. Die hohe Zustimmung der Mitglieder bestätigt somit die Zufriedenheit der Mitglieder mit dem Angebot der existierenden Netzwerke. Allerdings zeigt eine vertiefte Analyse nach den verschiedenen Netzwerken, dass Netzwerke mit einer homogeneren beruflichen Zielgruppe höhere Zustimmung zur fachlichen Beratung erhalten als heterogene Netzwerke mit einer Vielzahl an möglichen Berufsfeldern. Insofern stecken hinter dem aggregierten Bild durchaus unterschiedliche erlebte „Vorteilspakete“ je nach Netzwerk (siehe Abbildung 5).

Wirken die Netzwerke nach außen und auf das Wissenschaftssystem?

Ein bemerkenswertes Ergebnis der Befragung war, dass die Befragten den Netzwerken durchweg eine hohe hochschulpolitische und systemische Wirkung zuschreiben. Dies wird zwar von den Mitgliedern deutlich stärker betont, doch auch Nicht-Mitglieder stimmen diesem Professionalisierungspotenzial von Netzwerken mehrheitlich zu. Während Mitglieder und Nicht-Mitglieder sich wenig in der Einschätzung der Rolle der Netzwerke als berufliche und politische Interessenvertretung unterscheiden – der Unterschied bei den Antwortkategorien „Gemeinsame fachliche Standards herausbilden“ und „wissenschaftspolitische Interessenvertretung“ ist nur schwach signifikant –, bestätigt ein signifikanter Unterschied in Bezug auf die Identitätsbildung die Ergebnisse zur Selbstwahrnehmung zwischen Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern. Die identitätsbildende Wirkung wird ebenso wie die Selbstbezeichnung als Wissenschaftsmanagerin und Wissenschaftsmanager von Nicht-Mitgliedern signifikant seltener als zutreffend eingeschätzt als von Netzwerkmitgliedern (siehe Abbildung 6).

Zusammenfassung

Die erste quantitative Befragung des KaWuM-Projekts hat gezeigt, dass die Netzwerke schon eine relativ hohe Bekanntheit bei deutschsprachigen Wissenschaftsmanagerinnen und -managern haben und ihnen ein hoher Grad an Vorteilen zugeschrieben wird. Im Vergleich ist die Zahl der Mitgliedschaften allerdings als ausbaufähig einzuschätzen. Ein Vergleich der Mitglieder zu den Nicht-Mitgliedern zeigt, dass Mitglieder häufiger bessere Arbeitsbedingungen haben und schon länger im Wissenschaftsmanagement arbeiten.

Netzwerke, die sich an Wissenschaftsmanagerinnen und -manager richten, exkludieren mit dieser Fokussierung gleichzeitig Personen, die sich dieser Berufsgruppe nicht oder nur teilweise zuordnen. So ist auffällig, dass sich die Nicht-Mitglieder seltener als Wissenschaftsmanagerinnen und -manager, aber dafür häufiger als Verwaltungsmitarbeitende sehen. Wissenschaftsmanagement ist ein heterogenes Feld. Die Auswertung der Tätigkeits- und Arbeitsfelder bestätigt die Hypothese, dass ein fachliches Angebot eines Netzwerks eine besonders homogene Mitgliedergruppe anspricht.

Die wahrgenommene besondere Rolle der Netzwerke als Interessenvertretung außerhalb der eigenen Institution spiegelt sich in der durchweg hohen Zustimmung der Befragten zu der Systemwirkung von Netzwerken wider. In Ermangelung einer Statusgruppe „Wissenschaftsmanagement“ in den Institutionen selbst scheint ein hoher Bedarf nach einer starken Außenwirkung und Identitätsbildung der Netzwerke zu bestehen. Dieser Wunsch nach einer stärkeren Systemwirkung sowie weitere Handlungsempfehlungen an die Netzwerke und ihre Stakeholder hat das Projektteam in einem „Lessons-Learnt-Papier“ (s. S. 25) zusammengestellt. //

Quellen

Banscherus, U.; Baumgärtner, A.; Böhm, U.; Golubchhykova, O.; Schmitt, S.; Wolter, A. (2017): Wandel der Arbeit in wissenschaftsunterstützenden Bereichen an Hochschulen. Hochschulreformen und Verwaltungsmodernisierung aus Sicht der Beschäftigten. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung

Fedrowitz, J.; Leichsenring, H.; Stuckrad, T. von (2014): Professionalisierung ohne Profession? Ergebnisbericht: Fakultätsmanagement-Befragung 2013. CHE Arbeitspapier 175, Gütersloh. Download: www.che.de/download/che_ap_175_fakutaetsmanagement_2013-pdf (13.08.2020)

Granovetter, M. (1973): The Strength of Weak Ties. In: American Journal of Sociology, 78, 6, S. 1360–1380

Granovetter, M. (1974): Getting a Job. Cambridge, Massachusetts

Kloke, K. (2014): Qualitätsentwicklung an deutschen Hochschulen: Professionstheoretische Untersuchung eines neuen Tätigkeitsfeldes. Wiesbaden

Krempkow, R. et al. (2019): Wissenschaftsmanagement: quo vadis? Ansätze zur Definition, Personal- und Organisationsentwicklung. In: Personal in Hochschule und Wissenschaft entwickeln. Nr. 4/2019, S. 19–29

Lottmann, A. (2020): Profis für den Wandel. Wissenschaftsmanagement heute und morgen. In: DUZ Wissenschaft & Management 6/2020, S. 16–29

Merkator, N.; Schneijderberg, C.; Teichler, U. (2013): Wer sind diese HOPROs, und was tun sie eigentlich? In: Schneijderberg et. al. (Hrsg.): Verwaltung war gestern: Neue Hochschulprofessionen und die Gestaltung von Studium und Lehre. Campus Verlag, Frankfurt am Main, S. 89–119

Müller, M.; Grewe, O. (2020): Wissenschaftsmanagement als Beruf. Strategien für den Einstieg. Campus Verlag, Frankfurt am Main

Schneijderberg, C.; Schneider, N. (2013): Rollen und berufliche Identitäten von Hochschulprofessionellen. In: Schneijderberg et. al. (Hrsg.): Verwaltung war gestern: Neue Hochschulprofessionen und die Gestaltung von Studium und Lehre. Campus Verlag, Frankfurt am Main, S. 244–283

Steinhardt, I.; Schneijderberg, C. (2014): Hochschulforschung als Gemischtwarenladen. Karrieremöglichkeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses in einem heterogenen Feld. In: die hochschule. journal für wissenschaft und bildung, No. 1/2014, S. 63–74

ZUR PERSON

Ester Höhle, M.A., ist Soziologin und Mitarbeiterin an der Stabsstelle Qualitätsmanagement der Humboldt-Universität zu Berlin.

Foto: Privat

​Dr. Kerstin Janson ist Referentin für Forschung an der IUBH Internationale Hochschule.

Foto: Privat

​Prof. Dr. Frank Ziegele ist Geschäftsführer des CHE – Centrum für Hochschulentwicklung.

Foto: CHE

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