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Hochschule Magdeburg-Stendal

Die Hochschule Magdeburg-Stendal zeichnet sich durch praxisorientierte Studien- und Forschungsmöglichkeiten aus. Prof. Dr. Anne Lequy und Dr. Antje Hoffmann bieten einen Einblick.

Dieser Artikel ist im DUZ Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft in der Rubrik "So läuft es bei uns" erschienen und Teil der Online-Reihe "Arbeitgeber im Portrait" auf DUZ Wissenschaftskarriere.

Prof. Dr. Anne Lequy ist seit 2014 Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal. Dr. Antje Hoffmann ist als Kanzlerin der Hochschule für die Personalverwaltung verantwortlich. www.h2.de.

Was zeichnet ihre Hochschule und ihren Standort aus?

Unsere Hochschule mit ihren Standorten in Magdeburg und Stendal zeichnet sich hauptsächlich durch praxisorientierte Studien- und Forschungsmöglichkeiten in ingenieur- und sozialwissenschaftlichen Bereichen aus. Besonders stolz sind wir auf unseren ersten interdisziplinären Studiengang Mensch-Technik-Interaktion. Als Impulsgeber für die gesamte Region bilden wir die Fach- und Führungskräfte von morgen aus, die schon frühzeitig praxisnah arbeiten. Gleichzeitig fördern wir aber auch die Internationalität, indem wir Studierenden und Mitarbeitenden die Möglichkeit bieten, an verschiedenen Austauschprogrammen teilzunehmen.

Ausgezeichnet als schönster Campus Deutschlands (StudyCheck 2019) möchten wir für alle Hochschulangehörigen ein Lern- und Arbeitsort sein, an dem sie sich wohlfühlen.

Wo besonders liegt der Personalbedarf und wie gehen Sie hier vor?


Im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen und Unternehmen kämpfen wir um die besten Köpfe. Aufgrund der praxisorientierten Ausrichtung der Hochschule suchen wir vor allem im wissenschaftlichen Bereich nach Persönlichkeiten mit umfangreicher Berufserfahrung, die gleichzeitig die erforderlichen Kompetenzen in der Lehre aufweisen.

Mit attraktiven Stellen in einem sehr gut ausgestatteten Umfeld möchten wir diejenigen für uns gewinnen, die gern mit jungen Menschen arbeiten und die Zukunft unserer Hochschule mitgestalten wollen. Hierfür werben wir vor allem online mit Stellenanzeigen und nutzen bestehende berufliche Netzwerke. Über eine intensive Alumni-Arbeit konnten wir in den vergangenen Jahren diese Netzwerke sehr erfolgreich ausbauen.

Dabei heben wir immer wieder das besondere Umfeld unserer Hochschule hervor. Hierzu gehören u. a. die sehr gut ausgestatteten Labor- und Arbeitsräume, eine moderne Infrastruktur, ein breites Digitalangebot in der Bibliothek, familienfreundliche Arbeitsbedingungen und umfangreiche Kursangebote des Sport- und Gesundheitszentrums.

Wie bereiten sich die Hochschule und ihre Beschäftigten auf die Herausforderungen der Zukunft vor?


Im Rahmen eines Strategiepapiers haben wir Vision, Mission und Ziele der Hochschule erarbeitet und sorgen kontinuierlich für deren Umsetzung, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein und den digitalen Wandel aktiv mitgestalten zu können.

Wir stehen für einen wertschätzenden Umgang miteinander und möchten die Potenziale einer offenen Kommunikationskultur wahrnehmen. Durch Maßnahmen wie die Etablierung eines Sekretärinnennetzwerks, die Entwicklung von Führungsleitlinien und einem agilen Projektmanagement werden wir dem gerecht. Ergänzt um transparente und digitalisierte Prozesse versuchen wir unser Wissensmanagement stets weiterzuentwickeln, um damit Mitarbeitende wirksam zu entlasten.

Mit Austauschprogrammen wie ERASMUS Staff-Exchange, Flying Faculty bzw. Verwaltungsmobilität an der German-Jordanian-University (GJU) sammeln wir internationale Erfahrungen, wovon sowohl die Beschäftigten als auch die Hochschule profitieren.

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