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Pflegewissenschaftler aufs Podium

Ein interdisziplinärer Reader zur Corona-Pandemie

In der Corona-Krise haben zunächst die Virologen die öffentliche Debatte bestimmt, dann die Epidemiologen und die Intensivmediziner. Wo aber waren die Vertreter der Pflegewissenschaften zu hören, die als Lehrende, Forscher und Pflegende für die Bewältigung der Krise so wichtig sind? Um ihnen eine Plattform zu bieten, Stellung zur aktuellen Lage und zu Möglichkeiten der Bewältigung der Pandemie zu beziehen, hat der Verlag hpsmedia GmbH im April eine Sonderausgabe des Magazins „Pflegewissenschaft“ zur Corona-Pandemie herausgegeben.

In dem 170-seitigen Reader befassen sich 44 Experten aus Hochschulen, Berufsverbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen in Fachartikeln, Statements, Positionen und Erfahrungsberichten, die im Fast-Track-Verfahren begutachtet wurden, mit den derzeitigen Problemen und Versorgungswirklichkeiten. In der Ausgabe finden sich erste Handlungsempfehlungen für die Pflegepraxis, Berichte zu rechtlichen und ethischen Problemfeldern und zu (Weiter-)Bildung, Didaktik und Schulungskonzepten in und nach Coronazeiten.

Auf Facebook kündigt der Verlag außerdem eine zweite Sonderausgabe mit dem Schwerpunkt „Pflegerische Praxiskonzepte“ an, die am 8. Mai erscheint.

raw/ DUZ Redaktion

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