Neuausgabe DUZ Wissenschaft & Management
Sicherheitspolitische Gratwanderung
Wie schützen wir uns vor Datenklau und den Missbrauch unserer Forschungsergebnisse für militärische und politische Zwecke, ohne uns abzuschotten und den Anschluss an internationale Entwicklungen zu verlieren? Eine Analyse zu den drohenden Sicherheitslücken und wie diese reduziert werden können, bietet Ihnen das THEMA in der DUZ Wissenschaft & Management 2.2026 (4. Juni). Ab sofort als Digitalmagazin im Open Access-Format kostenfrei zugänglich.
Hier geht es zum kostenfreien Open Access-Exemplar der Juniausgabe.
Beiträge der Juniausgabe (Auswahl)
- THEMA „Sicherheitspolitische Gratwanderung“
„Die Forschungssicherheit verlangt strategische Risikoabwägung, institutionelle Resilienz und individuelle Verantwortung“ – so eine der Schlussfolgerungen von Stephan Benz und Nicolaus Lunz. In ihrem Beitrag skizzieren die beiden Sicherheits- und Zollexperten, welche Gefahren bei ungeschützten Kooperationen mit internationalen Partnern lauern und wo die häufigsten Sicherheitslücken auftreten. Als Ausweg aus der Sicherheitsfalle appellieren die Autoren an die Verantwortlichen in Hochschule und Forschung: „Die Wissenschaftseinrichtungen müssen das Zusammenspiel von Exportkontrolle und Forschungssicherheit prüfen und passende Sicherheitssysteme einbauen.“ Mit praktischer Anleitung für eine Exportkontroll- und Due-Diligence-Prüfung
- Bildung braucht Zeit
Immer schneller, immer kürzer, immer miniaturisierter: Das heutige Bildungsgeschehen wird von einem atemlosen Rhythmus getrieben. Es bleibt zu wenig Zeit zum Innehalten und Fragenstellen – Reflektionen des Trierer Wissenschaftsmanagers und Soziologen Michael Jäckel
International Higher Education
Im Fokus: „Post-Massification System Challenges“ und „Quality and Innovation“ – auswählte Beiträge aus der Ausgabe 126 der Vierteljahreszeitschrift des Boston College Center for International Higher Education (CIHEYes, we can
Der eigene Verlag: Kostspieliges Nice-to-have oder strategische Notwendigkeit für Hochschulen? Warum ein reflexartiges Nein für Hochschulen oft teurer ist, als ein sorgfältiges Nachrechnen bereits bestehender Publikationskosten erläutert die Bielefelder Wissenschaftsmanagerin Sabrina Diab-Helmer – Teil 1 der DUZ-Serie über Verlagsgründungen an Hochschulen
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DUZ Wissenschaft & Management 02/2026 vom 05.06.2026