Neuausgabe DUZ Wissenschaft & Management
Die neue DUZ Wissenschaft & Management ist da – bewährt inhaltsstark und praxisnah. Ab sofort als Digitalmagazin im Open Access-Format. Frei zugänglich für alle, die sich darum kümmern, dass Wissenschaftseinrichtungen professionell gemanagt und weiterentwickelt werden. Zum Informieren, Mitdiskutieren und Mitwirken. Neben hochwertiger Information die verlässliche Plattform für Wissenschaftsmanagerinnen und -manager. Für Vernetzung, kollegialen Austausch und mehr Sichtbarkeit für die eigene Profession.
Hier geht es zum kostenfreien Open Access-Exemplar der Aprilausgabe.
Beiträge der Aprilausgabe (Auswahl):
- THEMA „Mehrfacher Nutzen – die Mexikanisch-Deutsche Hochschulkooperation“ (mdhk).
Im Mittelpunkt der Aprilausgabe steht die „Mexikanisch-Deutsche Hochschulkooperation“ (mdhk). Das vom Deutschen Hochschulkonsortium für Internationale Kooperationen (DHIK) initiierte und durchgeführte Projekt zeigt, wie bilaterale Kooperationen mit renommierten ausländischen Universitäten in wirtschaftlich relevanten, außereuropäischen Regionen funktionieren können. Zugleich ist es ein Beispiel dafür, wie Hochschulen unkonventionell und praxisnah dem Fachkräftemangel entgegnen können.
- DUZ Spotlight – Gute Praxis International: „Nachschulische Bildung“ – warum diese reformiert werden muss und wo es bereits erfolgsversprechende Ansätze dafür gibt. In Kooperation mit dem CHE.
- „Dauerstellen schaffen Berufe – Publikationen schaffen Professionen“ – Sabrina Diab-Helmer, Direktorin der Bielefeld University Press (BiUP), plädiert dafür, dass auch Wissenschaftsmanagerinnen und -manager über eine eigene international anerkannte Publikations- und Kommunikationsformate verfügen.
Im Mittelpunkt der Aprilausgabe steht die „Mexikanisch-Deutsche Hochschulkooperation“ (mdhk). Das vom Deutschen Hochschulkonsortium für Internationale Kooperationen (DHIK) initiierte und durchgeführte Projekt zeigt, wie bilaterale Kooperationen mit renommierten ausländischen Universitäten in wirtschaftlich relevanten, außereuropäischen Regionen funktionieren können. Zugleich ist es ein Beispiel dafür, wie Hochschulen unkonventionell und praxisnah dem Fachkräftemangel entgegnen können.
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