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Veronika Renkes

Freie Jorunalistin in Berlin.

ARTIKEL von Veronika Renkes

Gradlinig durch die Krise steuern

Gefahrenabwehr in der Corona-Krise – wie dies der Uni Konstanz gelang, berichten Rektorin Kerstin Krieglstein (rechts) und Pressesprecherin Julia Wandt im Gespräch mit Veronika Renkes, das in der ersten Aprilhälfte stattfand.

„Unaufgeregt und pragmatisch“

Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt, stellt im Interview mit Veronika Renkes dar, wie sie gemeinsam mit ihrem Leitungsteam die Corona-Krise meistert. Das Gespräch fand in der ersten Aprilhälfte statt.

Noch nicht so richtig angekommen

Die deutschen Hochschulen wollen und müssen ihr internationales Profil schärfen. Ein wichtiges Puzzleteil, um den Internationalisierungsprozess voranzutreiben, sind Lehrende und Forscher aus dem Ausland. Auf den ersten Blick scheint es zu gelingen, diese anzulocken. Doch sie langfristig zu binden, klappt eher nicht. Das hat neben politischen vor allem auch hochschulinterne Gründe.

Gesellschaft braucht Religionsforschung

Konflikte um religiöse Symbole und Praktiken sowie ein kritischer Austausch in weltanschaulich vielfältigen Gesellschaften machen die Religionsforschung wichtig für eine interessierte und kritische Öffentlichkeit. Davon ist Viola van Melis überzeugt.

Warum die Wurst zu Hause besser mundet

Die Psychologin Kathrin Ohla hat untersucht, wie der Geschmackssinn durch die übrigen Sinne beeinflusst wird.

Eine Frage der Persönlichkeit

Was motiviert Forscherinnen und Forscher dazu, Daten zu teilen?

Mit Achtsamkeit leiten

Führungskräfte müssen flexibel, aufmerksam und umsichtig Entscheidungen für sich und andere treffen. Die Universität Witten/Herdecke erforscht die Methode „Mindful Leadership“.

„Mit mehr Leichtigkeit“

Wer verspielt ist, kann sich leichter für neue Erfahrungen öffnen und den alltäglichen Herausforderungen stressfreier begegnen. Das sagt Dr. René Proyer, Professor für Differentielle Psychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Halle.

Zynismus schadet der Karriere

Wissenschaftler des Instituts für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität Köln geben Antworten auf die Frage, wie sich Zynismus auf den Geldbeutel und den beruflichen Erfolg auswirkt.

Eine „Kernaufgabe“

Die Helmholtz-Gemeinschaft setzt beim Wettlauf um die besten Köpfe auf ein systematisches Talentmanagement, das alle Alters- und Statusgruppen berücksichtigt. Die Standards, die sie dabei setzt, sollen der gesamten deutschen Wissenschaftscommunity zugutekommen – so Helmholtz-Managerin Dr. Stephanie Dittmer.

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