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Eva Keller

ARTIKEL von Eva Keller

Ein Pool für alle Fälle

Qualifizierte Lehrbeauftragte sind schwer zu finden. Vier Fachhochschulen haben sich 2012 zusammengetan, um das Problem zu lösen: In einem Pool sammeln und rekrutieren sie potenzielle Dozenten aus der Praxis. Statt mit Ruhm und Geld locken sie mit individueller Karriereberatung und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Lernen von den Nachbarn in Nordeuropa

Vorbilder in Skandinavien: Bei der Anrechnung von Erfahrungen aus der Berufspraxis gibt es an deutschen Hochschulen noch keine einheitliche Linie. Neue Wege erproben Finnland und Estland.

Die Einflugschneise ins Drittmittelgeschäft

Es ist ein bekanntes Phänomen: Professoren an Fachhochschulen stellen insgesamt nur wenige Anträge bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Nun hat die Förderorganisation ein Programm aufgelegt, das nicht nur, aber auch den Fachhochschulen den Weg zum DFG-Antrag ebnen soll. Doch es läuft schleppend an.

Uni-Politik à la Erdogan

Ministerpräsident Erdogan will sich zum türkischen Staatspräsidenten wählen lassen. Freie Meinungsäußerung ist unter ihm riskant geworden. Das betrifft auch die Wissenschaft – und macht die Kooperation mit dem Land zur hohen Kunst der Diplomatie.

Mit der Lizenz zum Lernen

Sie sind kostenlos und überall am PC verfügbar – frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien, sogenannte Open Educational Resources. Sie bieten Studierenden wie Dozenten viele Vorteile. Dennoch werden die elektronischen  Medien nicht massenhaft genutzt.

Vereint verlieren

Wissenschaft findet häufig im Team statt. Das hat Vorteile – lädt aber auch zum Schlendrian ein: In der Gruppe gibt der Einzelne weniger, sagt der Ökonom Michael Neugart. Belegen kann er das mit Erkenntnissen aus dem Schwimmsport.

Sprachwerk vertreibt den Amtsschimmel

Klare Worte statt Verwaltungskauderwelsch: Darauf zielt die linguistische Beratung von Sprachwerk e.V. ab.

Gemeinsam gelöst

Im dualen Studium sind praktische und theoretische Ausbildung miteinander verknüpft. Das Modell könnte zur Blaupause für Europa werden. Aber kann es die hohen Erwartungen erfüllen? Jetzt befasst sich der Wissenschaftsrat damit.

Das Erfolgsgeheimnis der Norweger

Während in Deutschland trefflich über die besten Wege der Lehrerausbildung gestritten wird, ist  Norwegen längst weiter. „Realistische Lehrerausbildung" nennt die Universität Trondheim ihr Modell. Was steckt dahinter?

Die Kunst des Delegierens

Mit dem rasanten Anstieg der Studierendenzahlen sind Dozenten gezwungen, Vorlesungen und Seminare für den Massenbetrieb tauglich zu machen. Und nicht nur das: Vielerorts müssen Klausuren im Akkord korrigiert werden. In ihrer Not schließen die ersten Fachbereiche Werkverträge mit externen Kräften.

Orte der Einkehr

Immer mehr Hochschulen eröffnen Schreibzentren. Studenten sollen rasch lernen, wie man wissenschaftlich schreibt. Oft wird dabei allerdings nicht genug darauf geachtet, qualifiziertes Personal einzustellen. Doch damit steht und fällt der Erfolg.

Hochschulen ausgebremst

Die Lehrerausbildung ist in Deutschland eine Dauer-Baustelle. Ende November sollte eine Qualitätsoffensive endlich den Durchbruch bringen. Doch Bund und Länder kamen nicht zu Potte. Die Reformer an den Hochschulen werden weiter ausgebremst.

Hochschulen lockern die Kontrollsysteme

Die gesetzlich garantierte Studienfreiheit erlaubt den Hochschulen nur in ganz begrenztem Umfang, die Anwesenheitspflicht für Studierende zu verhängen. Mit der Bologna-Reform führten die Hochschulen umfangreiche Kontrollsysteme ein. Nun werden sie zurückgefahren – doch in der Medizin halten sie sich.

Etwas mehr Praxis bitte

Bei der Reform der Ärzte-Ausbildung in Deutschland geht es um die Frage: mehr Kompetenzen für den Berufsalltag oder nur Theorie? Anfang Juni werden Experten auf dem Medizinischen Fakultätentag darüber streiten, ob ein spezieller Lernzielkatalog die Lehre moderner macht oder ob er ein Trojanisches Pferd ist.

Das Zeugnis für die gute Lehre

Die Aussagekraft von Leistungsnachweisen in der Lehre ist nur bedingt vorhanden. Das soll sich ändern: In einer Deklaration verständigten sich hochschuldidaktische Weiterbildungsnetzwerke auf Standards.

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