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Prof. Dr. Klaus Arnold

ist Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier. Geboren 1968 in Nürnberg, begann Klaus Arnold das Studium der Diplom-Journalistik in München erst nach mehrjähriger Tätigkeit als Redakteur und stellvertretender Redaktionsleiter bei einem privaten Radiosender in Nürnberg. Seit dem Diplom-Abschluss im Jahr 1995 ist Arnold an Universitäten beschäftigt. Zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München und später als Assistent und akademischer Oberrat am Lehrstuhl Journalistik II der Katholischen Universität Eichstätt. Promoviert wurde Klaus Arnold 2001, die Habilitation folgte 2008. Seit dem Jahr 2010 lehrt und forscht der Medienwissenschaftler in Trier.

ARTIKEL von Prof. Dr. Klaus Arnold

Was du heute kannst besorgen...

Früher war ja alles viel einfacher: Smartphone und Internet gab es nicht mal im Science-Fiction, das Fernsehen sendete bis 16 Uhr das Testbild und danach kam die Sendung „Drehscheibe“, die Läden waren fast immer zu und das Wetter ohne den Klimawandel zumeist eher schlecht.

Regeln auf der Bahn

Glückwunsch! Sie sind in der Führungsetage der Hochschule oder der Fakultät angekommen und freuen sich auf die Arbeit. Sie haben einen Masterplan in der Tasche und müssen jetzt eigentlich nur noch die Professorenschaft überzeugen. Nur? Eine kurze Anleitung zum Umgang mit Profs.

Exzellent durchschnittlich

Stipendien gibt es für die Besten der Besten. Und neuerdings auch für ausgewiesene Durchschnittsstudenten und Anti-Streber. Absurd? Absolut. Da könnte man auch gleich bessere Studienbedingungen für alle schaffen, meint Medienprofessor Klaus Arnold.

Ach, du liebe Zeit!

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung. Das mag für die stimmen, die sich am heimischen Frühstückstisch zu der Zeit eine Tasse Kaffee einschenken. Draußen vor der Tür sieht die Sache anders aus. Da kann eigentlich nur der arme Tropf unterwegs sein, der die Raumplanungs-Software nicht zu hacken versteht. Eine Passionsgeschichte.

Emanzipiert euch, beim Sekt!

Frauen können besser zuhören und Männer besser einparken? Das scheint so nicht zu stimmen. Zumindest widerlegt die Wissenschaft neuerdings das gängige Klischee. Warum gerade bei Stehempfängen die Nervenstärke von Säbelzahntigerinnen gefragt ist, lesen Sie hier.

Wir sitzen alle in einem Zug

Der Malermeister, die Kosmetikerin, der Ministerialbeamte a.D.: Alle schimpfen auf die Deutsche Bundesbahn. Doch ist das gerecht? Natürlich nicht. Unser Univers-Autor setzt ein Zeichen und sagt: Ja, die Bahn ist mein Leben!

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