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Christine Xuân Müller

ARTIKEL von Christine Xuân Müller

Klicken sie noch, oder lernen sie schon?

Eine Vorlesung digitalisiert und in Häppchen aufgeteilt ins Internet stellen – das kann jeder. E-Learning auf akademischem Niveau braucht aber mehr. Beispiele guter Online-Lehre gibt es, doch ein allgemein gültiges Modell ist nicht in Sicht.

Forscher sind nicht allein

Früher belächelt, nun Profiwerkzeug in der Personalförderung: Coaching. Immer mehr Professoren, Nachwuchswissenschaftler und Hochschulmitarbeiter nehmen in Zeiten steigender Herausforderungen und wachsender Aufgaben Rat von außen in Anspruch – ein neues Klientel für Coaches.

Impulsgeber, Referenz und Lehrmeister

Das Portal e-teaching.org hat nach Internet-Maßstab ein hohes Alter erreicht: Zehn Jahre ist es jetzt. Von Experten gemacht, richtet es sich explizit auch an Einsteiger. Das scheint zu gelingen.

Lehre wird digital

Massive Open Online Courses (Moocs) liegen im Trend. Die kurzen Videos sollen die Lehre revolutionieren und irgendwann Geld einspielen. Doch die Abbrecherquoten sind hoch und die Prüfungen nicht fälschungssicher. Die Rufe nach mehr Qualität in der Onlinelehre werden lauter.

App in die Wolke

Tablet-Computer, Apps und Datenwolken verändern die Hochschullehre. Weil man damit Geld verdienen kann, hat die Deutsche Telekom Anfang des Jahres eine neues Geschäftsfeld eröffnet: Bildung. Ab Herbst will sie mit einem Produkt für die Hochschulen auf den Markt kommen.

An jedem Ort, zu jeder Zeit

Die neuen Medien revolutionieren die Hochschullehre. Auch Deutschlands Dozenten nutzen längst die Möglichkeiten des Web 2.0. Wohin die Reise geht, lässt sich am besten in den USA sehen. Dort ist der mobile Campus bereits Realität. Doch auch US-Hochschulen suchen noch ein Online-Geschäftsmodell.

Wie viele Schäfchen haben wir eigentlich?

Wer seine Promovenden gut betreuen will, sollte erst einmal wissen, wie viele auf den Hochschulfluren unterwegs sind. Doch solche Zahlen sind in Deutschland Mangelware. Experten fordern deshalb, endlich Licht ins Schattendasein der Doktoranden zu bringen.

Deutschland steht am Ende der Top Ten

Eine internationale Studie belegt, was Rektoren hierzulande bei der Berufung von Spitzenwissenschaftlern längst merken: Deutschland liegt mit seinen Professoren-Gehältern weltweit nur auf Platz zehn. Wer richtig gut verdienen will, sollte ohnehin in die Wirtschaft gehen.

„In gewisser Weise Antragsknechte“

Für den Professor ist es perfekt: Doktoranden zu haben, die forschen, lehren und Anträge schreiben. Die Promovenden haben aber wenig davon. Das weiß der Vorsitzende des Promovierenden-Netzwerks Thesis, das Mitte Oktober 20 Jahre alt wird. Ein Gespräch mit Norman Weiss über Geld.

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