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DUZ Europa

07/2011 vom 02.09.2011

Autonomie

Die Hochschulen in der Türkei brauchen Freiheit

Ankara Die Regierung in der Türkei hat nach den Wahlen im Juni das Hochschulsystem auf ihre Agenda geschrieben. Ziel der Reformen dürfte dabei vor allem der Hochschulrat sein. Seit 30 Jahren regelt er alles, was die 165 staatlichen Hochschulen betrifft, von der Rektorenbesetzung bis zur Studienplatzvergabe. Die Unis brauchen aber mehr Freiheit, um international sichtbarer zu werden. Viele von ihnen orientieren sich bereits über den Bosporus hinaus in Richtung Europa. Die Regierung muss nun zeigen, zu wie viel Öffnung sie bereit ist. >>> mehr

agenda

Aufgedeckt: Eine Organisationsforscherin offenbart Mythen im Management.

hochschule

Aufgezeigt: Brüssel will die Hochschulen mit neuen Ideen zur Reform antreiben.

forschung

Aufgelegt: Für Europas Forscher gibt es jetzt ein Grundgesetz der Redlichkeit. >>> mehr

kontakte

Aufgedreht: Warum der Technologiepark in Twente so erfolgreich geworden ist.

ticker

Aufgesessen: Bologna macht Studenten mobil? Nur bedingt, zeigt eine Studie.

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Ein Grundgesetz der Redlichkeit für Europas Forscher

Es gibt international keinen echten Konsens darüber, was genau gute wissenschaftliche Praxis ist. Die europäischen Wissenschaftsakademien und Forschungsorganisationen aus 30 Ländern haben jetzt gemeinsame Standards erstellt.

Türkische Hochschulen auf dem Kurs in die Freiheit

In der Türkei wird die Bildungspolitik in den kommenden Monaten stärker im Fokus stehen. Das hat sich die islamisch-konservative Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) nach dem Sieg bei den Parlamentswahlen im Juni auf die Fahnen geschrieben.

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