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DUZ Europa

10/2013 vom 06.12.2013

Norwegen

Regierung pumpt mehr Geld in die Wissenschaft

Oslo Norwegens Reichtum fußt auf den Gas- und Ölreserven der Nordsee. Das schlägt sich in der Forschung nieder, deren Stärken in der angewandten Forschung zu Öl, Meer und Energie liegen. Wissenschaftsminister Torbjørn Røe Isaksen wird 2014 mehr als 3,3 Milliarden für Forschung und Innovation ausgeben, das sind nur 60 Millionen Euro mehr als 2013. Doch die Etats sollen bis 2015 steigen. Das zumindest ist das erklärte Ziel der konservativen Regierung von Erna Solberg. Sie ist seit 100 Tagen im Amt und hat viele Rektoren überzeugt.

agenda

Vernetzt: Spaniens Wissenschaftler verlassen ihre Heimat und gründen in Deutschland ein Netzwerk.>>> mehr

hochschule

Verstärkt: In Schweden wie etwa an der Universität Göteborg sollen Promovenden fest angestellt werden.>>> mehr

forschung

Verändert: Auf dem Weg zur Wissenschaftsmacht überdenkt China die Auswahl seiner Kooperationspartner.

kontakte

erbunden: Die Uni der Arktis öffnet sich für Wissenschaftler, die nicht in einem Anrainer-Staat zu Hause sind.

Ticker

Verhandelt: Das EU-Parlament beschließt das EU-Forschungsprogramm Horizont 2020 und Erasmus+.

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Schwedens Unis müssen Aderlass befürchten

Schwedens Regierung verlangt ab 2015 feste Stellen für Doktoranden. Das könnte Hochschulen wie die Universität Göteborg in Schwierigkeiten bringen.

Spanische Forscher helfen sich in der Fremde

Viele spanische Wissenschaftler verlassen wegen der Wirtschaftskrise ihre Heimat und gehen nach Deutschland. Dort wartet ein Netzwerk spanischer Forscher auf sie. Es will mehr sein als nur eine Hilfe im Alltag.

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