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DUZ Magazin

09/2013 vom 30.08.2013

Editorial

Titel

Der Weg ist das Ziel

Die rappelvollen Hörsäle sind nicht das einzige Problem an den Hochschulen. Die Studierenden haben auch immer öfter unterschiedliche Bildungsbiografien.

„Sie lernen schneller, fragen tiefer“

Wenn immer mehr Studierende ohne klassischen Bildungshintergrund an die Hochschulen kommen, muss sich auch die Begabtenförderung darauf einstellen. Die Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes im Interview.

Profil zeigen

Marketing für einzelne Studiengänge gehört für immer mehr Hochschulen zum Geschäft. Damit sie beim derzeitigen Studierendenansturm die besten Kandidaten für sich gewinnen, setzen sie jetzt verstärkt auf die Werbung in sozialen Netzwerken.

Aktuelles

Mehr Geld für Berlins Wissenschaft

Bildungssenatorin Sandra Scheeres will die Hochschuletats bis 2017 um 300 Millionen Euro aufstocken.

Aus der Hochschule

Plätze reichen nicht für alle

Die Uni Potsdam rüstet sich mit Regeln für den Ansturm der Bachelor-Bewerber auf die Master-Plätze.

Mit der Kraft der Selbstausbeutung

An den Unis und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen gibt es erneut Studierendenrekorde. Die Beschäftigten stoßen an ihre Grenzen.

Ethikrat statt Zivilklausel

An der Uni Kiel soll eine Ethikkommission Forscher und Studierende beraten, wenn sie bei den Konsequenzen ihrer Arbeit unsicher sind.

Verleugnet, verniedlicht, geschönt

Gerade die Wissenschaft verkennt den Wert des Streits. Konflikte werden nicht selten heruntergespielt. >>> mehr

Hochschulpolitik

Leicht steigende Etats für Unis

Sowohl Niedersachsen als auch Mecklenburg-Vorpommern wollen ihren Hochschulen mehr Geld geben.

Bescheidenheit am Bosporus

Nach jahrelanger Vorarbeit nimmt die Türkisch-Deutsche Uni in Istanbul im September den Betrieb auf.

Zuschauen, Entspannen, Motzen

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl scheint die Hochschulpolitik wie gelähmt. Über die merkwürdige Zufriedenheit mit der Unzufriedenheit.

Köpfe

Diskussion um Maulkorb-Forschung

Prof. Dr. Giselher Spitzer von der Humboldt-Uni Berlin hat das Doping im westdeutschen Spitzensport untersucht.

Aus der Lehre

Der König der Lehre

Als Hochschullehrer so erfolgreich wie wenige, ist Xavier Bihan über einen Posten als Lehrkraft nicht hinaus gekommen. Warum nur? >>> mehr

Aus der Forschung

„Das hat uns sehr verwundert“

Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Jürgen Mlynek im Gespräch über die Zukunft der Wissenschaftsfinanzierung.

Plagiate: Alarmstufe Gelb

Was tun für gute wissenschaftliche Praxis? Einen Doktortitel auf Zeit schlägt Manuel René Theisen vor. Peter Weingart plädiert für bundesweite Standards. >>> mehr

Univers

We proudly present!

Feste feiern: Was Univers-Autor Klaus Arnold empfiehlt, um an armen Unis die Stimmung hoch zu halten.

Rubriken

Personalien
Termine & Hinweise
Cartoon

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Der König der Lehre

Xavier Bihan hat alles, was Professoren groß macht: internationale Erfahrung, Auszeichnungen, Originalität, Führungsstärke. Und trotzdem ist der Romanist an der Humboldt-Universität Berlin nicht über einen Posten als Lehrkraft für besondere Aufgaben hinausgekommen. Was läuft da schief?

Doktortitel auf Zeit

Die Verfahren sind lang und quälend: Zwischen Entdeckung und Sanktion von Pfusch in der Wissenschaft liegen Monate, oft Jahre. Das nervt. Prävention ist deshalb das Mittel der Wahl. Manuel René Theisen fordert genau an der Stelle die Nachrüstung.

Verleugnet, verniedlicht, geschönt

Offenheit und Kreativität im Umgang mit Konflikten sind selten. Gerade im Wissenschaftsbetrieb wird der Wert der Auseinandersetzung verkannt, sagen Experten. Denn oft ist es der Streit, der Durchbrüche ermöglicht. Ein weites Feld für Wissenschaftsmanager, von Referenten und Kanzlern bis hin zu Rektoren.

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