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DUZ Magazin

01/2013 vom 14.12.2012

Editorial

Titel

Der Bayern-Effekt

Bessere Arbeitsbedingungen für alle Forscher, nicht nur für die besten Spieler – das fordern Politik und Gewerkschaften. >>> mehr

„Es gibt kein Zuhause ohne Bewegung“

Das Daheim-Gefühl schafft sich jeder selbst, sagt die Kulturanthropologin Johanna Rolshoven. Aber die Unis können dabei helfen.

Angekommen: in Marl

Benjamin Schäffner verließ Europa, kehrte mit seiner Familie zurück in die alte Heimat und verlor eine andere.

Geblieben: in Passau

Ludwig Bloch war eine gefühlte Ewigkeit Kanzler der Universität Passau. Beruf und Leben entschieden, wo seine Heimat ist.

Heimat in der Fremde

Was andere Länder tun, um ihre jungen Forscher zu halten.

Aktuelles

Marion Merklein gewinnt Leibniz-Preis

Die Umformtechnikerin von der Uni Erlangen-Nürnberg ist unter den elf Preisträgern mit 39 Jahren die Jüngste.

Aus der Hochschule

TU Darmstadt schließt die Rentenlücke

Die Universität und ein privater Versicherungskonzern richten betriebliche Altersvorsorge für angestellte Professoren ein.

Ein Fach himmlisch

In der Theologie kommt ein Professor auf 30 Studierende. Das ist schön, aber ist es auch zukunftsfähig?

Hochschulpolitik

Ministerin rührt am Promotionsprivileg

Schleswig-Holsteins Wissenschaftsministerin nährt Hoffungen der Fachhochschulen auf das Promotionsrecht.

Rolle rückwärts

Alter statt Leistung: Nach dem Motto bauen die Länder die Professorenbesoldung um. Die Folgen beschreibt Erlangens Unipräsident Karl-Dieter Grüske. >>> mehr

Wie Professoren bezahlt werden

Eine Länder-Übersicht zur Reform der Professorenbesoldung.

Köpfe

Doktoranden, Professoren, Manager

Die Wissenschaft 2012 hat viele Gesichter. Welche sind besonders bemerkenswert? Da hilft nur Mut zur Willkür. Eine Auswahl der duz-Redaktion.

Im Einsatz für die Menschenrechte

Verfolgt, aber nicht verloren und vergessen: Das weltweite Menschenrechtsnetzwerk der Akademien hilft Wissenschaftlern in Not.

Aus der Lehre

Welche Lehrer braucht das Land?

Rund eine halbe Milliarde Euro stecken in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Ende November wurde sie verschoben. Eine Hängepartie zulasten reformfreudiger Universitäten. >>> mehr

„Jürgen Klopp versteht, wie es geht“

Pauker war gestern, heute ist Lehrer und morgen der Potenzialentfaltungscoach? Fragen an den Schulstürmer Gerald Hüther.

Aus der Forschung

Die Doktoranden-Zählung

Warum Experten die elektronische Promovenden-Akte an Universitäten für unumgänglich halten. >>> mehr

Zeit für Geschichte

Für sie sind Bücher ein Lebenselixier und die Vergangenheit ein Krimi. Eine Annäherung an die Berliner Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston.

Univers

Kann denn Muße Sünde sein?

Ein hedonistischer Weckruf von Univers-Autor Martin Wilmking. >>> mehr

Rubriken

Personalien
Termine & Hinweise
Cartoon

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Hochschulen ausgebremst

Die Lehrerausbildung ist in Deutschland eine Dauer-Baustelle. Ende November sollte eine Qualitätsoffensive endlich den Durchbruch bringen. Doch Bund und Länder kamen nicht zu Potte. Die Reformer an den Hochschulen werden weiter ausgebremst.

Kann denn Muße Sünde sein?

Forscher und Wissenschaftsmanager sind rund um die Uhr im Dienst, kennen keine Freizeit und kein Hobby. Die Erkenntnis ist ihr Lebensglück. So sieht das Bild aus, das die Wissenschaftsgemeinde gern nach außen von sich zeichnet. Wer am meisten schuftet, ist der Größte? Falsch. Ein hedonistischer Weckruf.

Personalentwicklung als Heimatfaktor

Arbeitgeber, die erstklassige Bedingungen bieten, sind beliebt. Der FC Bayern München ist in der Fußballwelt dafür bekannt. Auch Hochschulen schnüren Wohlfühlpakete, um die besten Forscher zu holen und zu halten. Nun werden die Forderungen lauter, guten Service auf den gesamten Campus auszudehnen.

Rolle rückwärts

Sieben Jahre nach seiner Einführung ist das Ende des Leistungslohns für Professoren in Deutschland nahe. In den meisten Ländern werden Hochschullehrer bald wieder nach Erfahrung, sprich: nach Alter bezahlt. Das darf nicht sein, sagt Karl-Dieter Grüske, Präsident der Uni Erlangen-Nürnberg.

Wie viele Schäfchen haben wir eigentlich?

Wer seine Promovenden gut betreuen will, sollte erst einmal wissen, wie viele auf den Hochschulfluren unterwegs sind. Doch solche Zahlen sind in Deutschland Mangelware. Experten fordern deshalb, endlich Licht ins Schattendasein der Doktoranden zu bringen.

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