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DUZ Europa

05/2012 vom 08.06.2012

Machtwechsel in Frankreich

Hollande setzt auf Bildung und Forschung

Paris Auf der Agenda des neuen französischen Präsidenten François Hollande steht die Bildung ganz oben. Das betrifft vor allem die Schulen. Ziel ist, den Jugendlichen wieder mehr Zukunftschancen zu geben. Jeder vierte junge Erwachsene ist arbeitslos. Die Hochschulreform seines Vorgängers Nicolas Sarkozy will Hollande korrigieren. Die neue Wissenschaftsministerin Geneviève Fioraso kündigte an, das Vertrauen zwischen Wissenschaft und Politik durch Gespräche wieder zu stärken. Wissenschaftler seien von den heftigen Veränderungen überrumpelt worden.

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Gewusst: Warum Hochschulen mit einer Prise Anarchie manchmal weiterkommen.

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Geraten: Fundraising-Experte drängt auf strategisches Vorgehen bei der Akquise.

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Gekürzt: Die Schuldenkrise erfasst Spaniens Hochschulen mit ungeahnter Wucht.

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Ein Königreich für die chaosfreie Zulassung

Was in Deutschland Mitte Mai endlich im Testlauf gestartet werden konnte, klappt in England längst problemlos. Nicht umsonst empfahl der Wissenschaftsrat 2004 ein Zulassungssystem nach britischem Vorbild. Was ist daraus geworden?

Ein Werkzeugkasten für die Internationalisierung

Viele Hochschulen setzen auf Internationalisierung. Doch oft tun sie etwas, ohne zu wissen, ob das zu einem guten Ziel führt. Eine Instrumentenkiste hilft jetzt dabei, sich selbst zu beobachten.

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