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DUZ Magazin

11/2011 vom 21.10.2011

Editorial

Titel

Die Aufgabe der Promotion

Leistungsnachweis und Distinktionsmerkmal – das sind die wichtigsten Aufgaben des Doktortitels in Deutschland. Doch genau diese erfüllt die Promotion derzeit nur bedingt. Eine Erkundung.

Warum Karl Marx nach Jena ging

Die Geschichte zeigt: Früher war nicht alles besser. Das Geschäft mit dem Doktortitel florierte jahrhundertelang. Was heißt das für heute?

Irgendwann ruft jeder mal Heureka

Die Promotion soll eine eigenständige wissenschaftliche Leistung sein. Was damit gemeint ist, ist von Fach zu Fach verschieden.

Die Fußnoten-Brigade

In Sorge um ihr Ansehen rücken Universitäten Dr. Pfusch mit einem Eifer zu Leibe, der den Charakter von Verzweiflung trägt. Mancherorts werden schon pure Selbstverständlichkeiten zum Gebot erhoben.>>> mehr

„Man überschätzt monetäre Anreize“

Zählt im deutschen Wissenschaftssystem die Masse mehr als Klasse? Mit der Frage beschäftigt sich Anfang November der Wissenschaftsrat. Ein Interview mit Lutz Raphael, dem Leiter der Arbeitsgruppe.

Aktuelles

Nachfolge wird Ende April bestimmt

Entgegen bisheriger Aussagen finden keine vorzeitigen Präsidentschaftswahlen in der Rektorenkonferenz statt. Die Nachfolge von Margret Wintermantel wird erst im Frühjahr geklärt.

Aus der Hochschule

Harvard verliert Spitzenplatz

Im Ranking des Hochschulmagazins Times Higher Education rutscht die Harvard-Universität auf Platz zwei ab.

Aus der Mitte entspringt die Macht

Elf Wissenschaftsmanager wollen dem mittleren Management an Hochschulen Gesicht und Rückgrad geben.>>> mehr

Der Meister zeigt sich erst beim Master

Während sich viele Hochschulen mit Bachelor-Studiengängen plagen, profilieren sich andere mit einem klug konzipierten Master-Angebot. Die Berliner Beuth-Hochschule zeigt, wie es geht.
Hochschulpolitik

Bewerber müssen weiter warten

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat eine vorläufige Zulassung von vier Bewerbern gestoppt.

Der gute Chef der Wissenschaft

Führungsstile gibt es viele. Ende Oktober zeigte sich beim Tag des Wissenschaftsmanagements, welcher davon in der Hochschule Erfolg verspricht.

Der Ex als Botschafter

Wie man aus ehemaligen Forschungsstipendiaten Werbeträger macht, wird jetzt mit Bundeszuschüssen erprobt.

Köpfe

Expertin für Frist-Forscher

An der Uni Bonn gibt es ein Team, das sich um Mitarbeiter auf Drittmittelstellen kümmert. Ein Tag im Leben von Heike Rauer, Personalchefin in Bonn.

Aus der Lehre

Die Aufholjagd

Deutschlands Hochschulen haben die Managerweiterbildung bislang ausländischen Anbietern überlassen. Jetzt versuchen die ersten, doch noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Aus der Forschung

Die Querdenkerin

Seit zehn Jahren gehört Martina Schraudner mittlerweile zum obersten Führungskreis der Fraunhofer-Gesellschaft. Ein Porträt.

Univers

Titel von dichterischer Herkunft

Trägt Dr. Faust seinen Titel eigentlich zu Recht? In plagiatsüberfluteten Zeiten gewinnt diese Frage Aktualität.

Rubriken

Personalien
Termine & Hinweise
Cartoon

Aus dieser Ausgabe online verfügbar:

Aus der Mitte entspringt die Macht

Wissenschaftsmanager arbeiten gut, wenn der Betrieb Hochschule reibungslos läuft. Probleme lösen sie schnell und geräuschlos. Das soll so bleiben. Doch möchte das mittlere Management schon lange als eigene Größe anerkannt sein. Mit dem Stifterverband im Rücken gehen elf Wissenschaftsmanager nun in die Offensive.

Die Aufgabe der Promotion

Leistungsnachweis und Distinktionsmerkmal – das sind die wichtigsten Funktionen des Doktortitels in Wissenschaft wie Gesellschaft. Doch genau dazu taugt die Promotion zurzeit nur bedingt. Trotzdem kommt die Wissenschaft im 21. Jahrhundert nicht ohne sie aus. Eine Erkundung.

Die Fußnoten-Brigade

Von Flensburg bis Freiburg rücken Universitäten Dr. Pfusch in einer Form zuleibe, die fast schon wieder nachdenklich stimmt: In der Hitze des Gefechts werden mancherorts pure Selbstver- ständlichkeiten zum Gebot erhoben. Die Universität Freiburg warnt vor einer Regelungswut.

Warum Karl Marx nach Jena ging

Wie der Blick in die Geschichte lehrt, florierte das Geschäft mit dem Doktortitel über Jahrhunderte hinweg. Es bescherte der Universität und ihren Professoren die Einkünfte, die ihr anderweitig versagt blieben. Ein Schelm, wer da an heute denkt?

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