Kulturelles Erbe Eigene Geschichte retten

Jedes kulturelle Erbe sollte bewahrt und beschützt werden. Es sollte Krisen und Kriege überdauern. Schließlich ist es Teil der Identität eines Volkes. Da ist es sinnvoll, gerade auch Flüchtlingen aus Syrien an Hochschulen das historisch-strategische Rüstzeug zum Wiederaufbau zu vermitteln.

von Annick Eimer

Palmyra, die Oasenstadt in der syrischen Wüste, hat traurige Berühmtheit erlangt. Wenngleich Museumsobjekte 2015 gerade noch in Sicherheit gebracht werden konnten, ist, medial inszeniert, die Weltkulturerbestätte aus den ersten Jahrhunderten nach Christus den Sprengungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ zum Opfer gefallen, die Fassade des römischen Amphitheaters sowie das antike Säulenmonument Tetrapylon sind zerstört worden. Die Kämpfe um die Ruinen sind geschlagen, Anfang März haben syrische Truppen die Stadt zurückerobert.

Auch die Bilder, die uns gut sechs Jahre später aus Aleppo, im Norden des Landes, erreicht haben, sind kaum zu ertragen. Tausende Tote, traumatisierte Verletzte, darunter auch viele Kinder sind Opfer des syrischen Bürgerkriegs geworden. Es fällt schwer, sich vorzustellen, wie in dieser Stadt als einer „Hauptstadt der Islamischen Kultur“ wieder Alltag einkehren soll, jetzt, nachdem die Schlacht um Aleppo vermeintlich geschlagen ist, Syriens Machthaber Baschar al-Assad und seine Verbündeten die Stadt im Norden des Landes erobert haben.

UN-Delegation bricht auf zur ersten Notfall-Mission

Da wirkte es fast deplatziert, als das syrische Ministerium für Altertümer und Museen Mitte Januar, nur wenige Tage nachdem die Regierungstruppen und ihre Verbündeten Aleppo wieder unter ihre Kontrolle gebracht hatten, verkündete, dass eine Delegation der Vereinten Nationen (UN) in einer ersten „Notfall-Mission“ die zerstörten Kulturgüter der Stadt begutachtet habe. Die Delegation hatte die Reste der Umayyaden-Moschee besichtigt, den abgebrannten Al-Madina-Souk sowie die alten,  nun in sich zusammengefallenen Tore der Stadt, heißt es in dem Bericht. Aufgabe der UN-Delegation war es gewesen, sich einen Eindruck von den entstandenen Schäden zu machen, um die Rekonstruktion der Kulturdenkmäler planen zu können.

Warum nach all der lang anhaltenden Zeit der Verwüstung plötzlich diese Dringlichkeit, sich mit Ruinen zu beschäftigen, wenn es an elementaren Dingen wie Wohnraum, Schulen und Krankenhäusern fehlt? Angesichts des menschlichen Elends in der zerstörten Stadt drängt sich die Frage auf.

Professor Dr. Christian Raabe von der RWTH Aachen hat eine Antwort: „Es geht darum, das kulturelle Erbe des Landes zu bewahren. Die Entscheidung darüber, wie man das macht, sollte nicht alleine der Bauindustrie überlassen werden.“ Er fürchtet die Investoren, die das schnelle Geld mit dem dringend benötigten Wohnraum machen wollen. Für den Professor für Baugeschichte und Denkmalpflege steht die Restaurierung von Ruinen gleichberechtigt neben dem Wiederaufbau der Stadt.

Raabe verwaltet Gelder aus einem Programm des Auswärtigen Amts, das den Namen „Stunde Null – Eine Zukunft für die Zeit nach der Krise“ trägt. Dieses Programm, dessen Volumen rund eine Million Euro beträgt, wurde ins Leben gerufen, um die Instandsetzung der Kulturgüter in Syrien „nach dem Ende der Krise“ zu unterstützen, wenngleich es derzeit trotz vereinbarter Waffenruhe immer wieder zu Gefechten und Luftangriffen kommt. Mit dem Geld werden Projekte zur digitalen Erschließung des kulturellen Erbes Syriens unterstützt, um Architekten, Archäologen, Denkmalpflegern, Bauforschern sowie Stadtplanern Grundlagen für den kulturellen Wiederaufbau bereitzustellen und nicht zuletzt auch, um Raubgut, mit dem Islamisten ihren Terror finanzieren, im Kunsthandel identifizieren zu können.

Vor allem aber sind die Gelder für die Aus­ und Weiterbildung dieser Experten gedacht, die auch ein Verständnis dafür entwickeln sollen, welche der Bauwerke am Original orientiert wiederaufgebaut, welche durch Neukonstruktionen ersetzt werden und welche vielleicht auch als Ruine, als Mahnmal erhalten bleiben sollten. Sollte etwa die Altstadt von Aleppo in ihrer Struktur erhalten und teilweise wieder aufgebaut oder durch eine geplante neue Stadt ersetzt werden?

Hier setzt der gerade erst akkreditierte Masterstudiengang „Architectural Conservation“ an, den Raabe von der Aachener Universität aus koordiniert und der an der German Jordanian University (GJU) in Amman durchgeführt wird. „Die GJU kümmert sich um die Ausbildung. Wir helfen nur aus, wenn etwas fehlt“, sagt der Universitätsprofessor. Das „Aushelfen“ betrifft zum Beispiel das Entsenden von Lehrkräften. 2018 sollen die ersten Studenten aus Jordanien, Syrien und dem Irak kommen, um in Amman zu lernen, wie eine so groß angelegte Instandsetzung organisiert werden könnte. Die Studierenden aus Syrien sind allesamt Flüchtlinge, insbesondere für sie ist der Studiengang konzipiert worden. „Wir brauchen Fachleute, die mit dem Land vertraut sind, so einen Wiederaufbau kann man nicht von außen machen“, erklärt Raabe das Konzept.

Stipendien auszahlen an Flüchtlinge ohne Konto

Christian Raabe ist in seinen Job quasi hereingestolpert. „Ich habe mich nicht darum beworben“, er lacht. 2016 kam die Anfrage vom Deutschen Archäologischen Institut, ob er die Koordinierungsaufgabe übernehmen wolle. „Ich bin da mit sehr viel Naivität rangegangen, die brauchte ich auch. Wenn ich nämlich gewusst hätte, was da auf mich zukommt, hätte ich das Projekt nicht übernommen.“ Dabei hat er noch nicht einmal das Curriculum des Studiengangs entwickeln müssen, das war die Aufgabe seiner Kollegen in Jordanien. Aber auch die administrativen Aufgaben sind offensichtlich umfangreich und zeitraubend. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf durch Raabes einprägsame Schilderung: „Wir mussten uns zum Beispiel überlegen, wie wir Stipendien an Flüchtlinge auszahlen, die in einem Lager leben und kein Konto haben.“

Die Idee, Fachleute auszubilden, die sich um das kulturelle Erbe in Zeiten „nach dem Ende der Krise“ kümmern, kommt nicht von ungefähr: „Man hat im Bereich Cultural Heritage aus den Fehlern, die man nach dem Irak-Krieg gemacht hat, gelernt. Nämlich dass es nicht reicht, militärisch zu intervenieren, sondern man muss sich auch um den Schutz, gegebenenfalls den Wiederaufbau und damit um die Bewahrung der für die kulturelle Identität einer Region oder Stadt bedeutenden Bauwerke kümmern“, bilanziert Raabe.

Professor Dr. Leo Schmidt hat wie Christian Raabe einen Lehrstuhl für Denkmalpflege inne. Und auch er koordiniert von Deutschland aus einen Studiengang im Ausland, und zwar von der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Cottbus-Senftenberg. An der ägyptischen Helwan-Universität in Kairo sind insgesamt 30 Studierende aus 14 Ländern im Studiengang „Heritage Conservation and Site Management“ eingeschrieben. Zunächst sind die Studierenden in Cottbus, später in Kairo. Zehn der Studierenden haben Flüchtlingsstatus.

Die Einrichtung des Studiengangs entwickelte sich aus engen Kontakten zwischen der Cottbusser Universität und der Universität Aleppo. Seit mehr als zehn Jahren und damit schon einige Jahre vor Ausbruch des Syrischen Bürgerkriegs 2011 wurden an der BTU Sanierungsprojekte in der Altstadt von Aleppo koordiniert. Das hat im Rückblick zu dem glücklichen Umstand geführt, dass große Teile des Stadtarchivs von Aleppo nicht in Syrien, sondern in Cottbus lagern und damit ein wertvoller Quellenfundus für künftige Rekonstruktionsplanungen existiert.

Der Anstoß zu dem gemeinsamen Studiengang ging schließlich von Ägypten aus. Von der Helwan-Universität kam zu Anfangszeiten des Arabischen Frühlings die Nachfrage, ob die BTU bei der Ausbildung von Menschen, die im Tourismus arbeiten, unterstützen könne. Der Bitte sei man gefolgt, habe dann aber bald feststellen müssen, dass nicht nur Reiseführer gebraucht werden, sondern Leute, die vom Management von Kulturgütern etwas verstehen, berichtet Schmidt. Keine leichte Aufgabe, denn „die Fachleute, die wir brauchen, müssen in der Lage sein, zu entscheiden, was mit dem Schutthaufen gemacht wird, vor dem sie stehen“, sagt der Denkmalpfleger. Dafür brauchen sie nicht nur Grundkenntnisse in Archäologie und Bauforschung, sondern auch technische Kompetenzen, müssen wissen, wann ein Spezialist für Kampfmittelbeseitigung hinzugezogen werden muss. „Es gibt in Syrien viele gute Archäologen und Restauratoren, was für den Wiederaufbau aber auch gebraucht wird, sind Generalisten, die Maßstäbe festsetzen und den Überblick behalten“, sagt Schmidt.

Ein Modul des Studiengangs trägt den Namen „Umgang mit Ruinen“. Das kann auch als Affront verstanden, als Aufbegehren gegen kulturelle Traditionen gelesen werden. „Vielerorts in der arabischen Welt, vor allem in den Wüsten, haben Ruinen keinen Wert“, erklärt Leo Schmidt. „Das liegt daran, dass eine im Nomadentum wurzelnde Kultur vor allem das schätzt, was man nutzen und bei sich tragen kann – also etwa kunsthandwerkliche Gegenstände, aber auch Geschichten und Lieder.“

Den Wert des Kulturerbes vermitteln lernen

Neben dem Konservieren geht es im Studium also auch darum, aus dem Wissen um kulturhistorische Zusammenhänge heraus die Wichtigkeit des Werbens für einen Erhalt von Ruinen zu begreifen, um deren Bedeutung und deren Wert später dann auch einmal der Zivilbevölkerung zerstörter Regionen vermitteln zu können. Ebenso werden in Berlin an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Studierende fit gemacht für den Wiederaufbau.

Dort kam der Impuls von den Lehrenden, nachdem eine Sporthalle auf dem Hochschulgelände zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert worden war. „Wir haben uns überlegt, was wir für die Integration tun können“, berichtet Archäologieprofessor Dr. Matthias Knaut.

Mittlerweile studieren vier der Flüchtlinge im Bachelorstudiengang „Konservierung, Restaurierung, Grabungstechnik“. Alle vier Studierenden waren zuvor in ihrer Heimat als Archäologen oder als Historiker tätig.

„Deutschland ist prädestiniert dafür, solche Generalisten für Kulturgüter auszubilden“, sagt Knaut. „Zum einen, weil Deutschland sich schon lange in Syrien engagiert und wir deswegen mit vielen Kulturdenkmälern dort vertraut sind, zum anderen aufgrund unserer eigenen Geschichte. Wir haben aus unserer eigenen Nachkriegszeit gelernt, wie man es falsch macht.“

Damals wurde nicht nur in Berlin Stuck von historischen Fassaden abgehauen; auch Braunschweig und Stuttgart sind nur zwei der bis heute viel zitierten Beispiele katastrophaler Nachkriegsstadtplanungen. „Viele deutsche Städte wurden ihrer Geschichtlichkeit beraubt, diesen Fehler muss man in anderen Ländern nicht wiederholen“, betont Matthias Knaut.


INTERVIEW

„Die Altstadt war nicht nur schön, sie war bewohnt“

COTTBUS/ALEPPO Inken Baller, Jahrgang 1942, war Professorin für Architektur und bis 2006 Vizepräsidentin an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU). Bis 2010 unterrichtete sie außerdem Architektur und Stadtentwicklung an der Universität Aleppo.


duz: Was können Sie uns über die aktuelle Situation sagen?

Baller: Die Universität von Aleppo befindet sich im westlichen Teil der Stadt, der von den syrischen Truppen um Präsident Bashar al-Assad kontrolliert wird. Dieser Teil der Stadt ist von den Auseinandersetzungen relativ unberührt geblieben. Der Masterstudiengang, in dem ich unterrichtet habe, ruht, da viele Studenten und Hochschullehrer das Land verlassen haben. Doch die Universität ist bis heute in Betrieb.

duz: Das überrascht. Wer die Berichterstattung verfolgt, erhält den Eindruck, die Stadt sei komplett zerstört.

Baller: Es ist aktuell schwer zu beziffern, wie viel zerstört ist. Im westlichen Teil der Stadt gibt es wenige Schäden. Bekannt ist nur, dass rund 60 Prozent der Altstadt zerstört sind. Aber es gibt selbst hier Gebiete, die noch relativ gut erhalten sind. Viel weniger wissen wir über die Situation in den Stadtteilen nördlich, südlich und östlich der Altstadt. Hier sind auch die Quartiere der Armen, die zu großen Teilen illegal errichtet wurden. Ich habe jetzt Ihren Begriff „zerstört“ benutzt, dabei verwende ich das Wort eigentlich nicht gerne. Ich würde eher sagen: beschädigt bis stark beschädigt.

duz: Nicht zerstört? Die Bilder zeigen Schutt und Asche.

Baller: Ich nenne Ihnen mal ein anderes Beispiel: Nach dem Zweiten Weltkrieg sagten die Bauingenieure über die Altstadt von Danzig, dass sie zu 90 Prozent zerstört sei. Die Denkmalpfleger hingegen sprachen von 50 bis 60 Prozent. Zu diesen unterschiedlichen Einschätzungen kommt es, weil beide Expertengruppen eine unterschiedliche Perspektive haben. Ein Großteil der Fassaden stand noch, das war für die Denkmalpfleger das Wichtigste. Die Bauingenieure hingegen sagten: „Die Fassade allein kann nicht stehen, das Gebäude ist verloren.“ Deswegen ist es wichtig, dass eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme gemacht wird, wenn der Krieg vorbei ist.

duz: Doch der Souk ist abgebrannt, die Moschee zerstört, was bleibt von der Altstadt, die Unesco-Weltkulturerbe ist?

Baller: Die Kuppeln des Souks sind nur teilweise eingestürzt und von der Moschee lediglich das Minarett. In dem Souk sind die Verkaufsstände aus Holz abgebrannt. Aber das Besondere an der Altstadt war ja nicht nur, dass sie besonders schön und alt war, sondern dass sie belebt und bewohnt war. Der Souk war ein Handelszentrum, ein Motor für die Stadt. Dort wurden die berühmten Aleppo-Seifen verkauft, ihre Fabriken befanden sich in unmittelbarer Nähe. Der Souk hat viele Arbeitsplätze geschaffen. Auch wenn er stark beschädigt ist, könnten die Händler trotzdem schon bald mit dem Aufräumen beginnen und kleine Stände aufbauen. Die Fragen sind vielmehr: Kommen die Menschen wieder zurück in ihre Altstadt? Sind auch die Handelsnetze zerstört? Die wieder herzustellen, das ist die viel wichtigere und schwierigere Aufgabe und da kann ich auch nicht sagen, ob das gelingen wird.

duz: Es gibt Wissenschaftler, die sagen, dass zunächst der Souk wieder aufgebaut werden muss. Sehen Sie das auch so?

Baller: Ich bin da sehr zwiegespalten. Wenn man mit Syrern spricht, sagen viele, dass sie sich das wünschen. Solche alten Strukturen schaffen eben auch Identität. Aber das Wichtigste sind die Handelsnetze. Wenn man einfach nur den Souk wieder schön aufbaut, besteht die Gefahr, dass er zu einem reinen Touristen-Ort wird. Ich würde damit beginnen, den Menschen schnell Wohnungen zu beschaffen. Das geht auch gut in der Altstadt, deren historische Struktur genau dokumentiert ist. Wichtig ist, dass man die Leute, die dort gelebt haben, davon überzeugen kann, dort wieder hinzuziehen. Man darf nicht vergessen, dass es in Syrien noch nie etablierte demokratische Strukturen gab. In der Altstadt von Aleppo haben sich die Bewohner der einzelnen Quartiere sehr stark selbst organisiert. Man könnte auch sagen: Dort hat es im ganz Kleinen basisdemokratische Strukturen gegeben. Die zu stützen halte ich sehr wichtig für den Wiederaufbau des Landes.

duz: Wer sollte die Federführung übernehmen?

Baller: Das kann nur aus dem Land heraus passieren. Von außen kann man nur beraten. Die größte Gefahr sind ausländische Investoren, die die Chance sehen, das schnelle Geld zu verdienen. Es gibt vor Ort Spezialisten, und es werden viele syrische Flüchtlinge in Deutschland ausgebildet. Wichtig sind zudem Leute, die über Strukturen und Prozesse des Wiederaufbaus nachdenken, über Leitbilder. Es gibt dazu jetzt Masterstudiengänge, syrische Doktoranden, die zu diesen Themen forschen. Wenn es auch ungewiss ist, ob sie einmal als Entscheidungsträger mitwirken können, ist erst einmal wichtig, dass sie in Syrien als Multiplikatoren wirken können.

Das Interview führte Annick Eimer.



INFOKASTEN

Weiterlesen

Projekt „Stunde Null“ des Auswärtigen Amtes

Kulturgutschutzgesetz der Bundesregierung, 2016 angepasst an EU-Recht und Unesco-Standards


URL:
http://www.duz.de//duz-magazin/2017/04/eigene-geschichte-retten/424

Copyright:
duz - deutsche Universitätszeitung / Dr. Josef Raabe Fachverlag für Wissenschaftsinformation

Quelle:
duz Magazin 04/17

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