FH-Professoren gesucht „Bei uns dürfen Sie spielen“

Während sich der Nachwuchs an Universitäten um frei werdende Lehrstühle drängelt, müssen sich Fachhochschulen mit Slogans mühen, ihre Professuren zu besetzen. Warum? Ihnen reicht kein Doktortitel. Sie setzen auf Praxis. Der Wissenschaftsrat will im Frühjahr Empfehlungen vorstellen.

von Jeannette Goddar

In Zeiten des Fachkräftemangels kann ein bisschen Werbung für den Arbeitsplatz im eigenen Haus nicht schaden. Getreu diesem Motto startete die Fachhochschule Münster im Jahr 2013 eine Kampagne für einen Beruf, der meist nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit steht: die Fachhochschul-Professur. Mit Zeitungsanzeigen wurden Menschen auf der Suche nach neuen Perspektiven angesprochen. Gestresste und ihrer Führungsaufgaben überdrüssige Manager zum Beispiel, die einst als studierte Ingenieure ins Berufsleben starteten.

Anzeige verspricht „gute Einstellungschancen“

Unter dem Slogan „Bei uns dürfen Sie spielen“ wurden sie angelockt mit vielfältigen Aufgaben, einem hohen Grad an Selbstbestimmung, flexiblen Arbeitszeiten und einem sicheren Arbeitsplatz. „Gute Einstellungschancen!“ versprach ein Anzeigentext. Weil die Lage seither nicht besser geworden ist, bittet die Internetseite der Fachhochschule Münster auch heute, sich doch einfach initiativ zu bewerben, wenn gerade nichts ausgeschrieben ist. Die Suche nach Professorinnen und Professoren stelle sie „immer öfter vor ein echtes Problem“, gibt FH-Präsidentin Professorin Dr. Ute von Lojewski unumwunden zu, „wir müssen uns etwas einfallen lassen“.

Mehrfache Berufungsverfahren nötig

Damit steht die westfälische Hochschule nicht allein da. „Immer mehr Hochschulen haben ganz große Schwierigkeiten, Stellen zu besetzen“, sagt der Präsident des Hochschullehrerbundes, Professor Dr. Nicolai Müller-Bromley, „in nachgefragten Bereichen ist es schon fast üblich, Berufungsverfahren mehrfach auszuschreiben.“ Was nicht heiße, dass der Nachwuchsmangel sich nur auf die gefragten Ingenieurwissenschaften beschränke. Auch in neuen akademischen Berufen der Gesundheits-, Pflege-, und Erziehungsbranche sei die Lage prekär. Deren Angestellte müssen sich, anders als Maschinenbauer, meist mit Jobs ohne 13. Monatsgehalt und diverse Boni abfinden, doch selbst wenn sie wechselfreudig sind, bleibt ihnen der Weg an eine Hochschule versperrt, wenn sie nicht promoviert sind. „In der Pflege können wir fast nur Ärzte berufen“, berichtet Müller-Bromley.

Wer das krasse Missverhältnis der Anzahl von Postdoktoranden und frei werdenden Lehrstühlen an Universitäten kennt, mag sich verwundert die Augen reiben: Mehrfache Ausschreibungen? Bewerbermangel? Nicht zu besetzende Professuren? Tatsächlich aber kann, wer eine wissenschaftliche Laufbahn an einer Universität eingeschlagen hat, deswegen noch lange nicht an eine der unterbesetzten Fachhochschulen wechseln. Um dorthin berufen zu werden, ist eine Habilitation nicht das Entscheidende, häufig genügt der Doktortitel. Wichtiger ist vielmehr der Nachweis praktischer Berufserfahrungen außerhalb der Wissenschaft. Die Landeshochschulgesetze sind nicht alle identisch, doch ist von fünf Jahren Berufspraxis auszugehen, höchstens zwei davon dürfen aus dem Inneren einer Hochschule stammen.

An dieser Nähe zur Praxis soll festgehalten werden: „Wir wollen berufsfähige Leute ausbilden“, sagt Müller-Bromley, „das geht nur mit Lehrenden, die praktische Erfahrung und Kontakte in die Berufswelt haben.“ Zudem reicht auf vielen Lehrstühlen eine nur theoretische Vorbildung nicht aus. „Kürzlich haben wir einen Professor für den Studiengang Versorgungswesen gesucht mit dem Schwerpunkt Öffentliche Grundstücksverwaltung, Katasterbereich“, berichtet Professor Dr. Micha Teuscher, Rektor der Hochschule Neubrandenburg und zugleich Sprecher der Fachhochschulen in der Hochschulrektorenkonferenz. Wer nicht aus der Verwaltung komme, habe in diesem Fall keine Chance: „Der muss Kataster richtig können.“ Zwar kann man sich einen verwaltungsmüden Kataster-Angestellten mit professoralen Ambitionen vorstellen. Aber welcher Ingenieur will nach Jahren bei BMW, Bosch oder Audi seine Führungsposition gegen eine Professur tauschen, nicht selten für die Hälfte des Gehalts?

Manager-Sehnsucht nach akademischer Freiheit

Professor Dr. Gunter Schweiger wollte. Sechs Jahre lang arbeitete der promovierte Maschinenbauer bei Audi in Ingolstadt – und damit bei einem von gleich mehreren attraktiven Arbeitgebern in der Boom-Region München-Nürnberg, die jedes Jahr hunderte technisch versierte Nachwuchskräfte von den Hochschulen weglocken. Schnell gelang Schweiger eine Führungslaufbahn. Dann fehlte dem „Ingenieur mit Leib und Seele“, wie er sich selbst bezeichnet, der Kontakt zum Nachwuchs und die akademische Freiheit. Gunter Schweiger wechselte auf eine C2-Professur an die Hochschule Regensburg. Später wurde er Präsident der Hochschule Ingolstadt, wo er heute Professor ist.

Nun will Schweiger dafür Sorge tragen, aus Einzelfällen wie seinem viele werden zu lassen: Er leitet im Wissenschaftsrat die Arbeitsgruppe Karrierewege und -ziele an Fachhochschulen. Über diese will das höchste bildungspolitische Beratergremium von Bund und Ländern voraussichtlich im Frühjahr eine Antwort auf die dünne Personaldecke geben. In den 2014 veröffentlichten Empfehlungen zu Karrierewegen und -zielen an Universitäten verweisen mehrere Fußnoten darauf, dass die Situation an den Fachhochschulen eine ganz andere sei. Der Wissenschaftsrat behalte sich vor, „zu gegebener Zeit“ gesonderte Empfehlungen vorzulegen. Die stehen nun vor dem Abschluss, verabschiedet werden sie von einem Gremium, das selbst nur zwei Fachhochschulvertreter in seinen Reihen hat bei immerhin 36 Mitgliedern.

Der Ansatz, soviel steht bereits fest, wird ein ganz anderer sein als bei den Universitäts-Empfehlungen: Das Abgleiten junger Menschen über universitäre Zeitverträge erst in die prekäre Beschäftigung und dann schlimmstenfalls in Hartz IV soll verhindert werden mittels tragfähiger Kontakte zu Menschen außerhalb der Wissenschaft.
Einen Mittelbau an Fachhochschulen gibt es zwar, allerdings eher in der Verwaltung, Laborbetreuung und im Management, häufig ohne Promotion. Einen „staatlich finanzierten wissenschaftlichen Mittelbau haben wir praktisch nicht“, konstatiert Schweiger mit Blick auf seine Hochschule in Ingolstadt. Und für die wenigen vielversprechenden drittmittelfinanzierten Postdocs gilt ebenso die Regel, die Hochschule für drei bis fünf Jahre verlassen zu müssen.

In den Empfehlungen des Wissenschaftsrats dürfte es also nicht zuletzt darum gehen, eine dauerhafte Bindung zum wissenschaftlichen Nachwuchs im Anschluss an den Master zu gewährleisten. Das Promotionsrecht haben Fachhochschulen nach wie vor nicht, das soll zumindest für Hessen künftig nicht mehr uneingeschränkt gelten (siehe duz MAGAZIN 01/2016, S. 37). In jedem Fall nehmen Kooperationen mit Universitäten zu. Ein schon praktizierter Ausweg ist der, den Universitäten Professoren abzuwerben. Wer dort etwa eine Privatdozentur mit zwei Semesterwochenstunden behält, verliert mit dem Wechsel an eine Fachhochschule das Promotionsrecht nicht. Auch verschiedene Landesprogramme, das hessische Modell zum Beispiel, ermöglichen Kooperationen. In Baden-Württemberg erarbeitet zudem eine vom Wissenschaftsministerium eingesetzte Arbeitsgruppe eine „Weiterentwicklungsklausel“ des neuen Hochschulgesetzes. Professor Müller-Bromley hält all diesen Entwicklungen zum Trotz ein originäres Promotionsrecht für Fachhochschulen für unabdingbar: „Alle kooperativen Modelle haben Schwächen.“

Absolventen an Hochschule binden

Um Kontakt zu ehemaligen (promovierten) Studierenden zu halten, sind diverse Modelle denkbar. Alumni-Netzwerke, regionale Verbünde mit der Wirtschaft, das gezielte Ansprechen von vielversprechendem wissenschaftsaffinem Nachwuchs. Auch auf Lehrbeauftragte, die eines Tages Professor werden könnten, soll nach Ansicht Müller-Bromleys größeres Augenmerk gelegt werden, ebenso auf die Frage, wie langjährig Berufstätige gewonnen werden könnten:  „Sie geben ein authentisches Bild ab, haben Erfahrung, unter Umständen spielt auch Geld nicht mehr so eine große Rolle.“ Er fordert zudem, die Karrierewege auch nach der Berufung im Blick zu haben – und den Neuen begleitend und qualifizierend verstärkt zur Seite zu stehen. Zu diesem Zweck, sagt Rektor Teuscher von der Hochschule Neubrandenburg, könnten etwa mehr FH-Verbünde initiiert werden, deren Dozenten Lehrsemester an verschiedenen miteinander kooperierenden Hochschulen abhielten. Solch ein Austausch könne die Lehre professionalisieren, meint Micha Teuscher.

Grabenkämpfe setzen sich fort

Teuscher favorisiert außerdem ein Modell der „halben Professuren“ für eine Übergangszeit – ein Weg, den ganz ähnlich die Hochschule Münster beschreitet (siehe Infokasten). „Wir müssen Dual Career anders denken“, sagt Teuscher.
Analog dazu wären geteilte Modelle im Mittelbau denkbar, entsprechende Planstellen könnten auf der Agenda stehen. Vor allem aber sehen sich Fachhochschulen finanziell benachteiligt. In der Exzellenzinitiative sind sie außen vor, und die DFG fördert vor allem Grundlagenforschung. „Da ist noch Luft nach oben“, konstatiert Müller-Bromley. Der Sprecher der Fachhochschulen in der Hochschulrektorenkonferenz Teuscher sekundiert: „Die Wissenschaftsförderinstrumente zielen fast alle auf Universitäten ab.“ Auch an bildungspolitischen Debatten würden Fachhochschulen kaum beteiligt: „Es gibt Podien mit zehn Professoren – alle von Universitäten. Und von denen haben viele eine Fachhochschule noch nie von innen gesehen“, sagt Teuscher. Vonseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gebe es zwar einige passende Programme, diese seien aber – wie etwa ProfUnt, das sich der Forschung an Fachhochschulen mit Blick auf Unternehmenstransfer widmet – „mit 40 Millionen Euro im Jahr völlig unterausgestattet“, sagt Professor Teuscher.

„Viele Hochschulen sind in ihren Regionen heute Innovationsmotoren“, betont Professor Schweiger, „das war in den Siebzigerjahren einfach nicht so.“ Mehr noch: „Damals durften Hochschulen nicht einmal forschen – heute schreiben es ihnen die meisten Ländergesetze vor“, fährt Gunter Schweiger fort. Den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft sowie kooperative und angewandte Forschung gelte es zu unterstützen, fordert der Hochschulprofessor. Insbesondere deshalb, weil mittelständische Unternehmen in ländlichen Regionen nicht in der Lage seien, ähnliche Summen aufzubringen wie etwa die großen Automobilkonzerne: „Die Kontakte sind da, die Kompetenz der Professoren ist da. Häufig fehlen jedoch die finanziellen Möglichkeiten.“


INFOKASTEN

STRATEGIEN ZUM ZIEL

Die Fachhochschule Münster und der Hochschulverbund UAS7 haben sich auf den Weg gemacht – zwei Modelle der Problemlösung

DIE FACHHOCHSCHULE MÜNSTER setzt auf ihr „Karrieremodell Nachwuchsprofessur“.

AUSGANGSLAGE
Die Fachhochschule Münster beschreitet seit 2012 einen Weg, der zum Vorbild für andere Hochschulen werden könnte: Im „Karrieremodell Nachwuchsprofessur“ sind leistungsstarke (promovierte) Absolventen sowohl an der Hochschule angestellt wie auch in Teilzeit in einem Betrieb. Die Fachhochschule Münster übernimmt den größten Teil des Gehalts wie bei einer „Lehrkraft für besondere Aufgaben“.

DUALES MODELL
Genau genommen besteht das Modell aus zwei Teilen. Zum einen gibt es Kandidaten, die das Berufungsverfahren zwar erfolgreich durchlaufen haben, denen aber die benötigten Praxisjahre ganz oder teilweise fehlen. Ihnen wird eine Nachwuchsprofessur mit Tenure Track, verbunden also mit der Aussicht auf eine Professur, angeboten. Darüber sei es zum Beispiel gelungen, erzählt die Präsidentin der Fachhochschule Münster, Professorin Dr. Ute von Lojewski, eine Professur mit dem Schwerpunkt Holzbau zu besetzen: „Wenn Sie so spezielle Fertigkeiten benötigen, wird eine ohnehin schwierige Suche fast unmöglich.“ Insgesamt kam das Tenure-Track-Verfahren 2014 viermal zum Einsatz.
Zum anderen bildet die Fachhochschule Münster über ihren eigenen Bedarf hinaus aus. Insgesamt elf Nachwuchswissenschaftler durchlaufen zurzeit das „Karrieremodell Nachwuchsprofessur“. Weil von ihnen eine Reihe anderer Hochschulen profitieren könnten, hofft man in Münster auf Nachahmer: „Ideal wäre, wenn über viele Orte ein Gesamtpool an Nachwuchswissenschaftlern für viele Hochschulen entstehen würde“, konstatiert die Präsidentin der Fachhochschule Münster, Professorin Dr. Ute von Lojewski. Bisher sei lediglich die Hochschule Ostwestfalen-Lippe auf den Zug aufgesprungen. 

FAZIT
Zum Regelfall soll dieses Angebot dualer Ausbildung allerdings nicht werden: „Zu der Praxis, die wir uns wünschen, gehört Führungskompetenz – die erhält man mit einer halben Stelle meist nicht“, sagt die FH-Präsidentin. Das Karrieremodell Nachwuchsprofessur könne „nur ein Baustein unter vielen sein“.

Kontakt
Professorin Dr. Ute von Lojewski
Präsidium Fachhochschule Münster
Telefon: 0251/83-64050
E-Mail: praesidentin@fh-muenster.de
Internet: www.fh-muenster.de


DIE UAS7 ist ein Zusammenschluss von sieben forschungsorientierten Fachhochschulen in Deutschland.

AUSGANGSLAGE
Sieben Hochschulen, ein Verbund, sieben Videos: Ähnlich wie die technikorientierten TU9-Universitäten und die forschungsorientierten U15-Universitäten haben sich 2005 sieben deutsche Hochschulen unter dem Label UAS7 zusammengetan. Die „Universities of Applied Sciences“ präsentieren sich in sieben professionell gemachten Videos der Öffentlichkeit.

INTERNATIONALISIERUNG
Erklärtes Ziel der UAS7 ist es, „noch mehr“ internationale Wissenschaftler für deutsche Fachhochschulen zu gewinnen. So ist es auf der Website zu lesen. Das ist hochgegriffen, schließlich ist der Internationalisierungsgrad an Fachhochschulen im Vergleich zu dem an Universitäten relativ niedrig. Nach Angaben der Studie Wissenschaft Weltoffen ist mit einem Anteil von 15 Prozent internationaler Wissenschaftler die Hochschule Furtwangen in Deutschland führend, die übrigens kein UAS7-Mitglied ist.
Das soll nicht so bleiben: Die UAS7 mit Büros in New York und Saõ Paulo zeigt Präsenz auf US-amerikanischen Rekrutierungsveranstaltungen wie der Rückkehrer-Messe GAIN (German Academic International Network) und der NAFSA (International Association of Educators). Sie hat einen englischsprachigen Webauftritt und ebensolche Bewerbungsbroschüren. „Für eine einzelne Hochschule wäre das meist nicht leistbar“, sagt Claus Lange, UAS7-Geschäftsführer. Erfolge, gibt Lange zu, stellten sich erst allmählich ein. Die Professorenschaft einer Fachhochschule zu internationalisieren, sei ein langer Prozess: Zum einen, weil die Veranstaltungen in den Ingenieurwissenschaften noch wenig auf Englisch abgehalten würden, zum anderen, weil auch ausländische Bewerber Praxiserfahrung mitbringen müssten.

FAZIT
„In manchen Ländern ist der Wechsel von der Wissenschaft in die Wirtschaft und zurück weniger üblich als bei uns“, erklärt Lange. Doch lassen einige Landeshochschulgesetze aufgrund „besonderer internationaler Erfahrung“ Ausnahmen zu, sodass analog zum Modell des UAS7-Mitglieds FH Münster die Berufspraxis hinzugewonnen werden kann.

Kontakt
Claus Lange
Geschäftsstelle UAS7
Telefon: 030/308771-237
E-Mail: lange@uas7.de
Internet: www.uas7.de


INFOKASTEN

Studienschwerpunkte
Mehr als 200 staatliche Fachhochschulen in Deutschland stehen rund 110 Universitäten gegenüber. Generell bilden Unis zwar mehr als doppelt so viele Studierende aus, doch betrifft das nicht alle Disziplinen. So werden sechs von zehn deutschen Ingenieuren an einer FH ausgebildet (IW Köln, 2011).

Rollenwandel
In den vergangenen Jahren hat sich die Rolle der Fachhochschulen entschieden gewandelt – hin zu mehr Forschung, mehr Drittmitteln, mehr Weiterbildung. Einen staatlich finanzierten Mittelbau gibt es bis heute so gut wie nicht.

Wissenschaftsrat
Wie der Nachwuchs an Professoren sichergestellt werden kann, berät zurzeit der Wissenschaftsrat. Im Frühjahr soll eine „Empfehlung zu Karrierewegen und -zielen an Fachhochschulen“ verabschiedet werden.

Internet: www.wissenschaftsrat.de


URL:
http://www.duz.de//duz-magazin/2016/01/bei-uns-duerfen-sie-spielen/353

Copyright:
duz - deutsche Universitätszeitung / Dr. Josef Raabe Fachverlag für Wissenschaftsinformation

Quelle:
duz Magazin 01/16

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