duz Magazin

Ausgabe 09/08 vom 19. September 2008

Editorial

 

Aktuelles

Deutschland fällt weiter zurück

im internationalen Bildungsvergleich.

Titel

Von allen guten Frauen verlassen?

Ob Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Technik- oder Naturwissenschaften: Der Quadriga des Wirtschaftswachstums gehen die Kräfte aus. So muss sie sich auf die Macht der Frauen besinnen. Wie lassen sie sich mobilisieren? Überlegungen zu alten und neuen Instrumenten.

Wie Ihr wollt

Frauenstudiengänge sind evaluiert und kommentiert, die großen Kontroversen
um die Monoedukation verebbt. Dabei könnte sich ein erneutes Nachdenken darüber gerade jetzt lohnen. 

Das Harvard der Frauen

Wer naserümpfend denkt, Frauenhochschulen verpassten „höheren Töchtern“ eine Art Bildung „light“, ist schief gewickelt. Das Wellesley College zeigt den Spöttern dieser Welt, wo der Hammer hängt.    

Aus der Hochschule

Zwei Kanzler tauschen das Büro

und lernen viel über andere Hochschulen.

Freundliche Übernahme

Wer den Job an der Hochschulspitze übernimmt, sollte mit seinem Vorgänger reden, um einen Fehlstart zu vermeiden. Der Experte Lutz von Rosenstiel empfiehlt dafür Checklisten.    

Weniger Kontrolle ist mehr

Big Gutachter is watching you? Im achten Teil der duz-Serie „Goodbye, Humboldt!?“ warnt ein Experte vor Erbsenzählern.

Hochschulpolitik

Die Ingenieur-Promotion vorantreiben

will die Technik-Akademie „acatech“. 

Stolperlauf ins quartäre Zeitalter

Deutsche Hochschulen bewerben ihre Weiterbildungs­seminare viel zu wenig. Das belegt eine Studie des Stifterverbandes. Unternehmen müssen sich deshalb durch einen Dschungel von Angeboten quälen.

Mehr Bewegung in Europa      

Europas Studierende müssen mobiler werden. Ende September beraten die EU-Bildungsminister, wie sie ihnen hochschulpolitisch Beine machen können.

Köpfe

Finn Geipel darf Paris umbauen,

wenn er Nicolas Sarkozy überzeugt.

Aus der Lehre

Der Zutritt zur Meisterklasse

Wenn schon nicht mit dem Bachelor, dann wollen Hochschulen wenigstens mit einem Premium-Master punkten. Doch zu diesen Master-Klassen bleibt vielen Studierenden der Zugang verwehrt. Bildungsforscher Klaus Klemm findet, diese Selektion sei typisch deutsch.

Aus der Forschung

Helmholtz-Zentrum muss 

Forschungsbergwerk „Asse II“ abgeben.

Viele Partner, ein Antrag

Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können jetzt unkomplizierter miteinander forschen. Den großen Geldgebern der drei Länder sei Dank. Sie haben ein Verfahren beschlossen, das den Papiertiger gefügig macht.

Univers

Von Hymnen und Talaren

Atmungsaktiv, also ohne Muff darunter, muss der Talar von heute sein. Dann greift der Akademiker gern zu. Doch Vorsicht: Die Grenzen zwischen erhabener Würde und infantiler Lächerlichkeit sind fließend. Ein kulturwissenschaftlicher Zwischenruf.

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