duz Magazin

Ausgabe 11/06 vom 17. November 2006

Editorial

 

Aktuelles

Der Innovationsindikator 2006 

weist Deutschland Platz sieben zu.


Titel

Durchstarter mit weißem Haar

Mit 65 wandert mancher Professor ins Ausland ab – wie kann man sie halten?

Wo Oldies Goldies sind

Forscherleidenschaft endet nicht an der Pensionsgrenze. Wenn ein Angebot aus den USA winkt, eröffnet sich brillanten Wissenschaftlern die Möglichkeit, jenseits des Atlantiks weiterzuarbeiten. An US-amerikanischen Hochschulen spielt das Alter keine Rolle. Nur Leistung zählt.

„Weise wird man nicht automatisch“

Ursula Lehr ist der lebende Beweis dafür, dass Wissenschaft jung hält. Die 76 Jahre alte Gerontologin und einstige Bundesministerin verrät im duz-Interview ihr Rezept gegen Altersmalaisen: arbeiten und stets auf dem Laufenden bleiben.

Aus der Hochschule

Die Freie Universität Berlin    

will Bundesuniversität werden. 

Zu Gast bei Freunden?

An deutschen Hochschulen wird das Motto der Fußball-WM noch nicht
genügend beherzigt. Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass der Anteil ausländischer
Professoren unter zehn Prozent liegt.

Kein Happy End im Schwarzwald

Ein Buch mit Interna aus der Hochschule Furtwangen sorgt für Ärger.

Hochschulpolitik

Neue Hürden für ausländische

Studierende lösen Proteste aus.

Im Schneckentempo

Der Karrieremotor von Wissenschaftlerinnen stottert. Das liegt vor allem an mangelnder Förderung durch ihre Chefs. Der Wissenschaftsrat widmet dem Thema einen Kongress.

Weniger Geld im Portemonnaie

Seit dem 1. November gilt mit dem­ TV-L­­ für Angestellte an Hochschulen ein neues Tarifrecht. Für die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiter bedeutet er zunächst eine Verschlechterung.

Köpfe

Der erste Heisenberg-Professor 

heißt Dr. Karl Lenhard Rudolph.

Aus der Lehre

Ende der Bequemlichkeit

Die gute, alte Vorlesung taugt nichts mehr. Über neue didaktische Formen zogen Experten Bilanz.

Aus der Forschung

Agrarforschungsinstitute   

stehen auf dem Prüfstand.

„Eine hilfreiche Hand von Freunden“

Ernst Theodor Rietschel ist in Vielem anders als Hans-Olaf Henkel, sein Vorgänger im Amt des Helmholtz-Präsidenten. Im duz-Gespräch zieht er eine Bilanz nach einem Jahr Amtszeit.

Unsterbliche Klischees

Es lebe das Geschlechterklischee. Physik gilt nach wie vor als reine Männersache. Dabei regiert eine Physikerin Deutschland.

Pionierarbeit für Max Planck

Seit einem Jahr vergibt die Max-Planck-Gesellschaft MPG-Fellowships. Die duz hat einen Stipendiaten besucht.

Univers

Warum Gott Diplommathematiker ist

Das menschliche Denkvermögen ist nicht perfekt, kann aber seine Nicht-Perfektion logisch perfekt beweisen. Was vor allem eines beweist: Gott muss verdammt viel Humor haben.

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