duz Magazin

Ausgabe 04/06 vom 28. April 2006

Editorial

 

Aktuelles

Unikanzler raten, mit Professoren

vor dem Ruf Ziele zu vereinbaren.

Titel

Willkommen an Bord!

Mit Semesterbeginn pfeift der Wind an Hochschulen noch strenger. Neuberufene werden in dem Trubel nur zu leicht flügellahm. Wer den Schwung der Neuankömmlinge für die Hochschule nutzen will, organisiert Einführungstage.

„Individuell angepasst“

Maßgeschneiderte Einarbeitungsprogramme bietet die Fachhochschule Bielefeld ihren Professoren zum Start. Das Modell ist preisgekrönt. Wie es funktionniert, erkärt Rektorin Beate Rennen-Allhoff im Interview.

Wie uns die Alten sungen?

Es ist eine akademische Unsitte: Junge Forscher werden bei der Lehre ins kalte Wasser geworfen. Die Technische Universität Berlin will diese schlechte Tradition jetzt über Bord werfen – zur Freude der Jungen.

Aus der Hochschule

Nachwuchswissenschaftler werden

in Speyer im Management ausgebildet.

Der frühe Fahrer fängt den Platz?

Wie die Universität Freiburg dem morgendlichen Parkplatzkrieg ein Ende setzte.

Wo Reformen wieder Freude machen

Die Fachhochschule München zeigt: Reformen müssen nicht immer nur mit Streit und Stress verbunden sein. Sie können auch Freude machen. Wie? Mit einer Präsidentin wie Mari­on­ Schick.

Hochschulpolitik

Letzer Rahmenplan zwischen 

Bund und Ländern verabschiedet.

Hello, Mister Humboldt

Steve Fuller heißt der Wissenschaftstheoretiker, der Deutschlands Professorenherzen derzeit im Sturm erobert. Warum? Der gebürtige USAmerikaner glaubt an das humboldtsche Ideal.

Köpfe

Der Wissenschafts-Communicator 

des Jahres ist Friedemann Schrenk.

Aus der Lehre

Gute Noten für die Jugend

Was Studierende und Promovenden über Juniorprofessoren denken. Ein Ortsbesuch in Osnabrück.

Aus der Forschung

Dr. Annette Schavan legt

Milliarden-Förderprogramm auf.

Lost in Translation?

Deutsch denken, englisch schreiben – oft sind Fachartikel in deutscher Syntax verfasst. Wer sich von seinen Konkurrenten abheben will, lässt sich helfen.

Der Staat verleiht Zügel

Warum nur zähmt der Staat des Forschers größte Leidenschaft? Ein Essay zur wissenschaftlichen Neugier, ihrer Macht und ihren Grenzen in modernen Gesellschaften.

Sind Computer männlich?

Die Informatik ist was für Männer. Falsch. Frauen werden seit Jahren nur verdrängt, weil sie für technische Fächer angeblich nicht geeignet sind. Doch: Manches könnten sie besser, wenn die Männer sie ließen. 

Univers

Probier‘s mal mit gerechtem Zorn

Wutausbrüche unter akademischem Lehrpersonal sind ungefähr so häufig wie Pinguine in der Straßenbahn. Das halten Sie für normal? Nun, die Gesellschaft nicht. Sie will Gefühl sehen. Auch von Ihnen.   

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