duz Europa

Ausgabe 09/12 vom 02. November 2012

Karriere in Deutschland

Chancen für Forscherinnen weiterhin schlecht

Brüssel Nur ein Viertel aller Wissenschaftler in Deutschland sind Frauen. Das ist deutlich weniger als der EU-Durchschnitt von 33 Prozent. Auch in den Hochschulleitungen sind Frauen mit 21 Prozent unterrepräsentiert. Diese und weitere Vergleichszahlen aus Europa stellt die EU-Kommission im Dezember in ihrem neuen Bericht She Figures vor. Viele erwarten ihn mit Spannung, weil neue Aspekte untersucht wurden, die für eine Forscher-Karriere wichtig sind, wie Mobilität oder Work-Life-Balance. Ende November entscheidet eine Expertengruppe, welche Indikatoren letztendlich aufgenommen werden. >>> mehr

agenda

Verschieden: Warum ein Auslandsknigge im Ausland nicht viele weiterhilft, erklärt Buch-Autorin Barbara Wietasch

hochschule

Versorgt: Wie Wissenschaftler dank Crowd-funding im Internet zu Geld kommen, dass sie nicht haben.

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Verliebt: Die Pharmabranche hat ein Auge auf eine Uni-Ausgründung in der Steiermark geworfen.
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Verbunden: Hochschulen in den Maghreb-Ländern Nordafrikas werden als Kooperationspartner immer interessanter.

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Verzockt: Spaniens Wissenschaft leidet massiv unter dem Spardiktat. Viele Akademiker sind arbeitslos
 

 

 


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