duz Akademie

Ausgabe 05/10 vom 30. April 2010

Patentmanagement

So kann Ihre Hochschule aus Ideen Profit schlagen

Erfindungen zu patentieren und sie einer erfolgreichen Verwertung zuzuführen, ist ein kniffliges und teures Geschäft mit Risiko. Das Patentmanagement ist an deutschen Hochschulen inzwischen zwar erheblich professioneller geworden. Der Ausstoß kann aber noch deutlich erhöht werden. Wie es funktioniert, erfahren Sie hier.

Gemeinsam stark sein

Die Unis in Bielefeld, Dortmund, Münster und Paderborn arbeiten in enger Kooperation an der Verwertung ihrer Patente, unterstützen Gründungswillige und lassen ihre Patente bis zum Prototypen weiterentwickeln. Sie können bereits auf kleine Erfolge zurückblicken:
Die Patentanmeldungen in ihrem Netzwerk steigen stetig an.

Klein, aber fein

Für die besonders erfolgreiche Patentverwertungsagentur der saarländischen Hochschulen erläutert ihr Leiter Axel Koch das Erfolgsrezept. Ein großer Vorteil der kleinen Agentur ist ihre Nähe zur Universität des Saarlandes. So ist sie stark in den universitären Rahmen eingebunden. Das schafft zusätzliches Vertrauen bei Wissenschaftlern und Hochschullleitung. 

Die Patent-Weltmeister

Schweizer Universitäten melden mehr Patente an als andere Hochschulen in Europa. Prof. Dr. Oliver Gassmann sagt warum. Er fordert ein systematisches Patentmanagement, das Kosten nicht scheut. Neben Exzellenz sollten Wissenschaftler unternehmerische Qualitäten besitzen und Experten aus der Industrie hinzuziehen.

Rezepte für den Erfolg

Warum sind einige Hochschulen bei der Patentvermarktung erfolgreicher als andere? Praktiker erläutern ihre Modelle. Darunter ist die Uni Freiburg sowie eine
der erfolgreichsten deutschen Hochschulen – die TU Dresden.


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