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Nr. 06 vom 28. Mai 2010

 
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Foto: Eric Lichtenscheidt / www.lichtenscheidt.de
 
Inhalt  

 
Die Graduiertenakademie

Wie Promovenden gut ausgebildet werden

Die Doktorandenausbildung ist europaweit im Wandel. Deshalb brauchen die Hochschulen neue Programme, um ihren wissenschaftlichen Nachwuchs optimal zu fördern. Einige setzen schon jetzt auf Graduiertenakademien. Wie diese funktionieren, was sie tun und was beim Aufbau solcher Einrichtungen zu beachten ist, lesen Sie hier.

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Was sie bieten
Graduiertenakademien müssen zwei wesentliche Aufgabenbereiche abdecken. Ein Überblick über die Funktionen gibt die Expertin Dr. Martina van de Sand.

Uni-Leitung muss überzeugt sein
Für den Erfolg müssen Hochschulleitung und Fakultäten von der Graduiertenakademie überzeugt sein. Prof. Dr. Helmut Hoping sagt, was Sie dafür tun können.

Alles unter einem Dach
Wie sämtliche Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs fächer- und generationenübergreifend gebündelt werden können, zeigt die Uni Marburg.

Fakultäten mit ins Boot holen
Die Graduiertenakademie der Uni Jena wurde zwar vom Prorektorat eingerichtet, aber auch Dekane und Fakultätsräte wurden mit einbezogen. Wie dies ging, erläutert Prof. Dr. Amélie Mummendey.

Akzeptanz durch Mitsprache
Die Mitsprache der Doktoranden ist oft dürftig und auf eine Nebenrolle in den Beiräten und Kuratorien reduziert. Das muss sich ändern, fordern die Betroffenen.

Literatur und Kontakte
Wenn Sie mehr über die aktuelle Situation der Graduiertenakademien erfahren wollen, finden Sie auf der letzten Seite Literaturtipps und weiterführende Links.