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Foto: Eric Lichtenscheidt / www.lichtenscheidt.de
 
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Vorschau auf die Stellenausschreibungen im duz EUROPA 01/10 vom 12.02.2010

 
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  Ihre Karriere-Vorteile  
Wie man seine Hochschulkarriere als Forschender oder Lehrender vorantreibt und was man dabei beachten muss, das erfahren Sie in unseren nebenstehenden regelmäßig wechselnden Artikeln.
Und hier können Sie in unserer Online-Datenbank die aktuellen Stellenangebote aus unseren Printausgaben sowie die wissenschaftlichen Stellenangebote unseres Kooperationspartners monster.de recherchieren.

Foto: fotolia / mhpicsGute wissenschaftliche Praxis

Der Nachwuchs
soll rein bleiben
Schneller als gedacht sitzen junge Doktoranden oder Postdocs in der Patsche, wenn sie die unlauteren wissenschaftlichen Praktiken älterer Kollegen übernehmen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat deshalb einen Lehrplan entwickelt, der Studierenden und Promovenden die Grundlagen sauberen Arbeitens vermitteln soll.
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Foto: fotolia / Robert WilsonMobilität

Forschungsgeld im Gepäck
Deutsche Wissenschaftler, die zum Forschen ins Ausland gehen, müssen begonnene Projekte nicht mehr unbedingt abbrechen oder abgeben. Sie können das Geld dafür mitnehmen.
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Foto: Uni LüneburgHochschulpräsidentschaft

Gesucht wird:
der Künstler-Typ
Wie beginnt man seine Amtszeit als Chef einer Hochschule, ohne am eigenen Aktionismus zu verbrennen? Am besten, indem man viel zuhört und weniger redet. Gefragt sind nicht die großen Macher, sondern Künstler-Typen: ein bisschen verrückt, aber professionell im Handwerk.
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Foto: fotolia / dkimagesDual-Career-Programme

Karriere im Doppelpack
Dual-Career-Programme sind keine Seltenheit mehr. Doch haben sich die Hochschulen bislang vor allem um etablierte Professoren und ihre Partner gekümmert. Allmählich richtet sich der Fokus aber auch auf den wissenschaftlichen Nachwuchs. Eine Handvoll Hochschulen geht mit gutem Beispiel voran.
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Foto: pixelioWhistleblower

Wer schützt die
unbequeme Wahrheit?
In Deutschland gelten Forscher, die Missstände und unsaubere Methoden von Kollegen aufdecken, als Nestbeschmutzer. Doch gerade die aktuelle Affäre um mit Schmiergeld erkaufte Promotionen zeigt, dass aufmerksame Beobachter gebraucht werden. Warum ist es so schwierig, im Wissenschaftssystem Alarm zu schlagen?
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Foto: DUWWeiterbildung

Die Konkurrenz erwacht
Mit ihren Studienangeboten für Berufstätige hinken deutsche Universitäten international hinterher. Das liegt nicht nur an ihnen selbst, sondern vor allem an der Politik. Die fordert seit Jahrzehnten mehr Einsatz, steckt aber nicht das nötige Geld ins System. Das könnte sich rächen, denn der Markt wird zusehends umkämpft.
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Quelle: CHE-Consult, Grafi k: ESMFührungskräfte

Klares Jobprofil
für starke Leistung
Die Fakultäten brauchen Führungskräfte. Doch woher nehmen? Um an die guten Leute ranzukommen, sind drei Dinge notwendig: Transparenz, Offenheit und der Mut, Aufgaben zu delegieren. Das zeigt eine neue CHE-Studie, die der duz in Auszügen vorab vorliegt.
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Foto: pixelio / Dieter SchützWissenschaftsmanagement

Karriere aus
der zweiten Reihe
Tapetenwechsel im Wissenschaftsmanagement: Landauf, landab professionalisieren Hochschulen ihre Verwaltung und stellen im mittleren Management promovierte Manager ein. Für sie floriert der Jobmarkt. Sind die neuen Manager die stillen Sieger der Hochschulreform? Nein, noch ist der Durchbruch ganz nach oben selten.
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Foto: TU ChemnitzPatente

Durchblick mit der Patentlandkarte
Patente entscheiden über den ökonomischen Erfolg einer Erfindung. Aber bevor in eine Innovation investiert wird, sollte klar sein: Lohnt sich ein Patentantrag oder war die Konkurrenz schon schneller? Bremer Forscher bieten eine neue Orientierungshilfe.
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Foto: pixelio / Dieter SchützHochschulpolitik

Der Tiger ist los und keiner schaut hin
714 Millionen Inder wählen bis Mitte Mai ihr neues Parlament. Wer auch immer in Neu Dehli regieren wird – der Kurs ist klar. Indien will eine „Supermacht des Wissens“ werden. Deutschland versucht, auf dem Subkontinent gut dazustehen. Doch nur wenig Studierende und Forscher zieht es nach Indien, zu gering scheint der Karrierenutzen.
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Foto: picture alliance / chromorangeE-Learning

Hausmeister für virtuelle Lehrsäle E-Learning
E-Learning gehört mittlerweile selbstverständlich zum Repertoire einer Hochschule. Doch wie man mit diesem Unterrichts-Tool umgeht, müssen Hochschullehrer sich oft selbst beibringen. Die Uni-Hamburg leistet mit ihrem E-Learning-Büro seit einem Jahr erfolgreich Hilfe zur Selbsthilfe.
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Foto: sonyMobile Lesegeräte

Mobiles Schmökern
Forscher und Studenten sind Trendsetter in Sachen E-Books. Sie haben dem elektronischen Buch zum Durchbruch verholfen – zuerst am PC. Nun kommen auch noch mobile Lesegeräte auf den Markt.
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Foto: picture alliance / chromorangeStressmanagement

Der Weg aus der Stressfalle
Termindruck und kreative Hänger kennt jeder Doktorand. Auch die Psychologin Michaela Schmidt, die ihre eigene Doktorarbeit über genau dieses Thema schreibt. Ihre Studie soll anderen Promovenden helfen, den richtigen Hebel bei Motivation, Zeitmanagement und Stressvermeidung anzusetzen.
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Foto: pixelioEinführungsveranstaltungen

Eine gute Dosis Provokation
Wie können Professoren verstaubte Einführungsveranstaltungen so gestalten, dass sie interessant, spannend oder sogar aufregend sind? Indem sie die Studierenden gezielt provozieren. Ein Strafrechtsprofessor in Freiburg hat allerdings in den Augen einiger Studierender den Bogen überspannt.

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Foto: FH OsnabrückLernsoftware

Heute schon
gemoodelt?
Lernplattformen sind die Basis zeitgemäßer Hochschullehre. Doch welche Software ist ideal? Moodle – antworten Experten an Deutschlands Hochschulen. Die australische Software ist leicht zu bedienen, vielseitig und dann auch noch umsonst. Die Folge: Moodles Marktanteil liegt bei knapp 50 Prozent.
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Foto: Sigma5 / MPI-CPfSWissenschaftliche Ausbildung

Sächsische Brückenschläge
In der Region Dresden haben sich die TU Dresden und andere Hochschulen mit verschiedenen Forschungsinstituten zusammengetan. Ihr Ziel: die optimale wissenschaftliche Ausbildung für den Nachwuchs in der „School of Solid State Sciences Saxony“, Sigma 5.

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Foto: picture-allianceRektorwahl

Wie der Stabwechsel
unter Profis abläuft
Wer Rektor oder Präsident wird, sollte sich mit seinem Vorgänger zusammensetzen. Gesine Schwan und Gunter Pleuger (Foto) haben das getan. Denn alles, was bei einer Übergabe vergessen wird, fällt einem später auf die Füße. Dennoch gibt es kaum Coachings für die Phase des Staffelstabwechsels.
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Foto: PhotoDiscCoaching

Ein Coach für alle Fälle
Nicht jedem Professor fallen Forschung und Lehre leicht, wenn es im Privatleben drunter und drüber geht. Abhilfe schaffen kann da ein persönliches Gespräch. Der Bedarf ist groß, wie ein Coaching-Programm der Ruhr-Universität Bochum zeigt.

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Foto:Fotosearch/PhotoDiscW-Besoldung

Mit großem
W(eh) zur Reform

Die W-Besoldung in der jetzigen Form ist ein Flop – das sagt nicht nur der Deutsche Hochschulverband, der die Interessen der Professoren vertritt. Immer lauter wird der Ruf nach Reformen, die den Hochschulen endlich den erhofften Spielraum beim Poker um kluge Köpfe einräumen. Die Länder arbeiten dran.
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Foto: pixelioRente

Und am Ende droht die Altersarmut
Ein Jahr Frankreich, zwei Jahre Spanien und zwei in Schweden – die Forschung im Ausland ist das Salz der Wissenschaft und schmückt jeden Lebenslauf. Vor allem junge Forscher brauchen den Ausweis von Internationalität für ihre Karriere. Wo also ist das Problem? Das Länderhopping rächt sich im Alter.

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Foto:Fotosearch/PhotoDiscOnline-Sucht

Wenn das Surfen
zur Sucht wird

Die Abhängigkeit kommt Schritt für Schritt: Irgendwann werden die täglichen Stunden im World Wide Web immer wichtiger, unverzichtbar. Alles andere – soziale Kontakte, Job – wird vernachlässigt. Auch unter Wissenschaftlern gibt es Online-Junkies. Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Suchthilfe.
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Foto: Universität FrankfurtAbstimmung

Der Ted im Hörsaal
Sie kennen das Problem: In Vorlesungen melden sich immer die gleichen Studierenden. Der Frankfurter Pharmazieprofessor Theo Dingermann hatte davon die Nase voll. Er schaffte ein Ted-System an. Seitdem weiß er, was die Stummen und Schüchternen im Hörsaal mitkriegen.

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Vortrag

Im Dialog mit dem Publikum
Wenn Sie Ihre Zuhörer knacken wollen, sollten Sie tunlichst auf langatmiges Monologisieren und Fachchinesisch verzichten. Erst recht, wenn das Publikum aus Laien besteht. Treten Sie stattdessen in einen Dialog! Denn wer mit Witz und spontanen Fragen überrascht, hat gewonnen.
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Foto: Burn-out-Syndrom

Was tun, wenn‘s brennt?
Schlafstörungen, Weinkrämpfe, Depressionen: Das Burn-out-Syndrom erwischt immer mehr Studierende. Nach den Studentenwerken schlagen nun auch Krankenkassen Alarm. Laut Techniker Krankenkasse zählte 2007 jedes zehnte an Studierende verschriebene Medikament zu den Psychopharmaka.

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Web 2.0

Muntermacher für die Lehre
Muss ein Hochschullehrer wissen, was Web 2.0 ist? Allmächlich schon. Die neuen Internet-Technologien sind auch gar nicht so schwer in der Handhabung. Web 2.0-Anwendungen für die Hochschullehre werden deshalb auch Ende Januar auf der „Learntec“ in Frankfurt/M. vorgestellt. Ein Überblick für Einsteiger.
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Foto:  pixelioBewerbung

Probier‘s mal
mit ‘ner Referenz!
Wer sich an einer Hochschule in den USA bewirbt, kommt an Referenzen nicht vorbei. In Deutschland sind die wohlwollenden Zeugnisse weniger üblich – aber von Berufungskommissionen und auch in der Wirtschaft durchaus gern gesehen.

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Sicherheitsindustrie

Branche im Höhenflug
Seit den Terroranschlägen boomt die Sicherheitsindustrie. Profitieren von dem Aufschwung auch junge Forscher? Ja. Doch vorerst gilt das vor allem für die, die in der Informations- und Kommunikationstechnologie zu Hause sind.
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Foto:  Wissenschaftspreise

Sesam, öffne dich!
Sind steile Karrieren in der Wissenschaft ohne einen Preis denkbar? Vielleicht, aber sicher nicht in der Medizinforschung. Das zumindest ist die Erfahrung von Dr. Oliver Eickelberg. Was treiben Forscher eigentlich den lieben langen Tag? Seit ihn die Alexander von Humboldt-Stiftung mit dem Sofia Kovalevskaja-Preis nach Gießen zog, stehen ihm ganz viele Türen offen.

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Vertonung von Daten

Grafik, ick hör dir trapsen!
Seit sechs Stunden derselbe Piepton: Für das Ärzteteam in der Notaufnahme ist der digitale Herzschlag des Patienten unverzichtbar. Durch die Vertonung der Daten, auch Sonifikation genannt, hören sie gleich, ob es dem Patienten schlechter geht. Nun fordern Klang-Forscher, Daten-Töne auch im Hörsaal einzusetzen.
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Foto: Foto: www.nano2hybrids.net/view_post.php?postid=50YouTube

Der User forscht mit
Was treiben Forscher eigentlich den lieben langen Tag? Und zeigen sie bei ihrer verdienstvollen Arbeit auch Sinn für Humor? YouTube-Nutzer wissen mehr: Ein europäisches Forscherkonsortium zeigt auf dem Online-Video-Portal, wie es im Laboralltag zugeht. Live und in Farbe.

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foto:privat Schreiben

Wir Sachbuch-Autoren
Der Politologe Franz Walter hatte eines Tages keine Lust mehr, sein Wissen nur mit Fachkollegen zu teilen. Also schrieb er Sachbücher. Und stellte fest: Außerhalb der Uni wartet ein großes Leser-Publikum!

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Foto: dpa/picture allianceErgonomisches Büro

So möbeln Sie
Ihre Karriere auf

Sie buckeln sich seit Jahren an einem Schreibtisch ab, der schon den Rücken Ihres Vorgängers ruinierte? Machen Sie Schluss mit der Quälerei und leisten Sie sich ein ergonomisches Büro. Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut: Sie können Ihre Effektivität so um knapp 40 Prozent steigern, ergaben neueste Forschungen.

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Pro & Contra

Soll Deutsch in Deutschland wieder dominierende Sprache der Wissenschaft werden?
„Eine Sprache, die sich zurückzieht, ist bald tot“ (Ralph Mocika)
„Rückwärtsgewandte Englisch-Gegner“ (Ulrich Ammon)

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Foto: dpa/picture allianceWissenschaftliche Gutachter

Zutritt zum inneren Kreis
Deutschlands wissenschaftliche Gutachter haben meist schon ein reifes Alter, und der Gutachterbetrieb ähnelt einer geschlossenen Gesellschaft, sagen die Erfahrenen. Alles halb so wild, sagen erstaunlicherweise die Jungen. Einer Studie zufolge sind Jungforscher ohnehin oft die gewissenhafteren Reviewer.

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Foto: Bayer AGKarriereplanung

So entscheiden Sie sich richtig
Bleibe ich an der Universität oder gehe ich in die Wirtschaft? Viele Nachwuchswissenschaftler stellen sich irgendwann diese Frage. Schwierig ist die Entscheidung allemal. Wer einige Hinweise beherzigt, kann rechtzeitig die Weichen stellen. Denn das Bauchgefühl allein reicht nicht aus.

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Foto: Bildagentur WaldhaeslW-Besoldung

Gut gedacht,
schlecht gemacht

Leistungsgerechte Bezahlung, Wettbewerb um die besten Wissenschaftler – W-Besoldung und Föderalismusreform machen es möglich. Doch die Länder nutzen die neuen Spielräume nur zögerlich. Sie warten auf die Überprüfung des umstrittenen Vergaberahmens durch den Bund.

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Foto:  Creative CollectionTenure track

Erste Schritte zum
Tenure track
Auf Tenure track ruhen die Hoffnungen einer ganzen Generation exzellenter Wissenschaftler, die sich nicht länger als Bittsteller fühlen will.

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Foto: Creativ Colektion VerlagVergütung

Weniger Geld im Portemonnaie
Seit 1. November gilt für Beschäftigte an Hochschulen ein neues Tarifrecht. Aus den Vergütungsgruppen des Bundesangestelltentarifvertrags werden Entgeltgruppen. Bezahlt wird nach Berufserfahrung und Leistung. Für die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiter bedeutet das erst einmal eine Verschlechterung.

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Foto: Bayer AGFrauen in der Wissenschaft

Im Schneckentempo
Wissenschaftlerinnen scheitern noch immer an der gläsernen Decke: Nicht die mangelnde Versorgung mit Kindertagesstätten erschwert Frauen die Karriere an deutschen Hochschulen, sondern die mangelnde Förderung durch männliche Chefs.

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Foto: getty imagesJuniorprofessur

Totgesagte leben länger
Die Juniorprofessur steht in der Kritik, manche Gegner halten den Karriereweg für gescheitert. Nicht so die dreizehn Juniorprofessoren der Konstanzer Universität. Sie empfehlen, dem Modell selbstständiger Forschung und flexibler Qualifizierung eine Entwicklungschance einzuräumen.

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Foto: Thorsten NaeserHilfe fürs Studium und danach

Emeritierte Professoren
kümmern sich an der Technischen Universität München um Studierende. Sie geben ihnen keine Nachhilfe, sondern eine Art Vorab-Hilfe für das Studium und die Zeit danach. In Wohnzimmerrunden und Seminaren teilen die 'alten Hasen' Wissen und Kontakte mit den Jungen.

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Foto: Universität BremenVerwaltung im Professoren-Büro:

Vernetzte Vorzimmer
Überarbeitete, allein gelassene Lehrstuhl-Sekretärinnen am Rande des Nervenzusammenbruchs? Nicht mehr an der Uni Bremen, seit findige Vorzimmer-Frauen zum Sekretariat-Assitenz-Netzwerk SAN zusammenfanden. Auch die Professoren profitieren davon.

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Foto: Internationale Wissenschaftssprache

Lost in Translation?
Deutsch denken, englisch schreiben – viele Fachartikel sind zwar grammatikalisch korrekt, aber in deutscher Syntax verfasst. Wenn Sie sich von Ihren Konkurrenten positiv abheben wollen, lassen Sie sich helfen. Engagieren Sie eine englischsprachige Sekretärin oder einen Wissenschaftslektor.
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Foto: Uni GöttingenVirtuelle Seminare

Wie Sie Studierende online halten
Die Statistik ist Ihnen bekannt: Bei virtuellen Seminaren steigt im Schnitt jeder dritte Student aus. Sollten Sie Online-Seminare also meiden? Nein.
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Foto: Böhringer IngelheimFrauenförderung

Frauen in der Forschung
werden benachteiligt. Vor allem in Deutschland und besonders wenn es um Führungspositionen geht. Die weitaus meisten Frauen können Familie und Karriere nicht verbinden, weil sie nicht ausreichend und langfristig unterstützt werden.
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Foto: Uni GöttingenBerufungsverfahren

Schneller auf den Lehrstuhl
Berufungsverfahren dauern in Deutschland zu lange. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hat sich das zumindest ein bisschen geändert. Denn: Seit einem Jahr berufen dort die Rektoren und nicht mehr die Minister.
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Foto: ImagesourcePersonalmanagement

Personal ist keine Qual
Wählt Ihre Hochschule die richtigen Professoren und Studierenden aus? Werden sie ausreichend gefördert? Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wird zu solchen Personalentwicklungs-Fragen Mitte Februar in Essen zwölf Thesen verabschieden – und diese im April auf einem Symposium in Berlin zur Diskussion stellen.
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Foto: MEVOrganisationspsychologie

Die Kultur des Atmens
Wissenschaftler forschen heutzutage kaum noch als Einzelgänger. Meist bilden sie Teams. Doch: Kann es gelingen, dass sich niemand eingeengt fühlt und jeder Luft zum Atmen hat? Wie Teams in der Wissenschaft gut funktionieren können, sagen Organisationspsychologen.
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Foto: Ingram PublishingVerhandlungskunst

Die hohe Kunst des Verhandelns
Ob privat oder im Job – wir verhandeln mehrmals täglich. Trotzdem können sich nur wenige mit Fug und Recht als Verhandlungsprofi bezeichnen. Gut beraten sind auf jeden Fall die, die sich weiterbilden und lesen. Doch Vorsicht: Viele Angebote sind unseriös. Wie Sie die Spreu vom Weizen trennen, erfahren Sie hier.
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Foto: MEVVirtuelle Teams

Doch der Computer kann nicht lächeln
Dem gestressten Kollegen im Vorbeigehen aufmunternd zulächeln, ihm einen Kaffee mitbringen und vielleicht einen Satz fallen lassen wie: „Ich glaube, ohne dich liefe hier gar nichts.“ – All das kann der Computer (noch) nicht. Wie lässt sich die Motivation in Online-Teams hochhalten? Das VIST-Modell von Guido Hertel hilft auf die Sprünge.
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Foto: FotosearchWandel der Arbeitsverhältnisse

Gestrandet in der Prekarität
Der Wirtschaftssoziologe Prof. Dr. Klaus Dörre aus Jena hat den Wandel der Arbeitsverhältnisse in der Industrie untersucht, wo Teilzeit und befristete Verträge auf dem Vormarsch sind. Nun fordert er ähnliche Analysen für die Wissenschaft. Denn sichere Jobs werden auch in der Forschung rar.
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Foto: Creativ CollectionArbeitsmarkt Europa

Der Traum vom starken Europa
Der Arbeitsmarkt Europa ist für Wissenschaftler viel zu heterogen – besonders bei den Sozial- und Rentenansprüchen. Die EU-Kommission hat Vorschläge gemacht, wie man den Beruf des Forschers attraktiver machen könnte. Wissenschaftsorganisationen und Politiker sollen bis Dezember eine Antwort auf die Empfehlungen geben.
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tagebücherForschungs-Weblogs

Tagebücher für die Forschung
Was in den USA längst gang und gäbe ist, hält in der deutschen Forscherszene erst allmählich Einzug: Die Wissenschaftskommunikation via Online-Tagebuch. Das Potenzial so genannter 'Forschungs-Weblogs' ist unbestritten. Es gilt allerdings, sie auch zu nutzen.
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chinaAufbruch nach Asien

Wer Ihren China-Aufenthalt fördert
Bislang gibt es erst wenige Stipendien und Förderprogramme speziell für China. Dennoch muss der Aufbruch nach Asien nicht zwingend am Geld scheitern. duz-Mitarbeiterin Anja Schreiber hat bei Stipendiengebern nachgefragt. Hier ein paar Fördermöglichkeiten.
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hand in handLebenspartner & Karriere

Hand in Hand zum Lehrstuhl
Wie viele Lebenspartner wollen auch Wissenschaftlerpaare am selben Ort arbeiten. Doch wie finden beide eine Stelle? Vor zwei Jahren sollte eine Tagung für mehr Engagement sorgen, so genannte Dual Career-Paare zu fördern. Was ist seither an den Hochschulen passiert?
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forschenForschen im Ausland

Wenn Sie im Ausland forschen wollen
Seit gut einem Jahr berät das 'Deutsche Mobilitätszentrum' unter dem EU-Dach 'ERA-More – European Network of Mobility Centers' Wissenschaftler, die einen Forschungsaufenthalt im europäischen Ausland planen. Was müssen sie dabei beachten? Die Leiterin des bei der Humboldt-Stiftung angesiedelten Zentrums, Dr. Barbara Sheldon, hat duz-Mitarbeiterin Anja Schreiber die wichtigsten Fragen beantwortet.
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teamPromotion

Ein starkes Team
Oft tun sich die Universitäten schwer damit, die Absolventen von Fachhochschulen zur Promotion zu führen. Das gemeinsame Graduiertenkolleg der Uni Heidelberg und der FH Mannheim beweist: Gut koordiniert, können alle Seiten davon profitieren.
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mpiMax-Planck-Institut

Verträge, Stipendien und Kindergeld
Zu den besten seiner Zunft will fast jeder Nachwuchsforscher gehören. Da ist man an einem Max-Planck-Institut genau richtig. Doch wie bekommt man den Fuß in die Tür und wie viel darf man sich gegenüber etablierten Kollegen eigentlich erlauben? Eine kurze Einführung in die Tücken des Elitealltags.
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schelerNetworking

„Schüchterne können lernen, Hemmungen abzubauen“
Visitenkarten verteilen ist noch kein Networking. Erfolg hat nur, wer Menschen auch aus dem Bauch heraus versteht. Warum emotionale Intelligenz so wichtig ist, sagt Psychologe Uwe Scheler.
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SuenderBewerbung

Die zehn Sünden der Bewerbung
Auf interessante Ausschreibungen bewerben sich nicht selten über 100 Kandidaten. Weniger als ein Dutzend davon wird zum Gespräch geladen. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Bewerbung vermeiden sollten.
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teamBesoldung

Der Leistungslohn
im Überblick

Seit Januar 2005 ist es so weit. Neu berufene Professoren dürfen nicht mehr nur in Niedersachsen, Bremen und Rheinland-Pfalz, sondern in ganz Deutschland nur noch nach der leistungsorientierten W-Besoldung bezahlt werden.
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© RAABE Fachverlag für Wissenschaftsinformation

     
 
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e-fellows.net vergibt an die erfolgreichsten Studenten das erste Online-Stipendium in Europa.