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Karrieretipps
Das
bringt Sie weiter!
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Fragen zum Stellenmarkt?
Frau Weltzien berät
Sie gerne!
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Ihre
Karriere-Vorteile |
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Wie man seine
Hochschulkarriere als Forschender oder Lehrender vorantreibt
und was man dabei beachten muss, das erfahren Sie in
unseren nebenstehenden regelmäßig wechselnden
Artikeln.
Und hier können Sie
in unserer Online-Datenbank die aktuellen Stellenangebote
aus unseren Printausgaben sowie die wissenschaftlichen
Stellenangebote unseres Kooperationspartners monster.de
recherchieren.
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Gute
wissenschaftliche Praxis
Der
Nachwuchs
soll rein bleiben
Schneller als
gedacht sitzen junge Doktoranden oder Postdocs in der
Patsche, wenn sie die unlauteren wissenschaftlichen Praktiken
älterer Kollegen übernehmen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft
hat deshalb einen Lehrplan entwickelt, der Studierenden
und Promovenden die Grundlagen sauberen Arbeitens vermitteln
soll.
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Mobilität
Forschungsgeld
im Gepäck
Deutsche
Wissenschaftler, die zum Forschen ins Ausland gehen,
müssen begonnene Projekte nicht mehr unbedingt
abbrechen oder abgeben. Sie können das Geld dafür
mitnehmen.
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dazu
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Hochschulpräsidentschaft
Gesucht
wird:
der Künstler-Typ
Wie beginnt man
seine Amtszeit als Chef einer Hochschule, ohne am eigenen
Aktionismus zu verbrennen? Am besten, indem man viel zuhört
und weniger redet. Gefragt sind nicht die großen
Macher, sondern Künstler-Typen: ein bisschen verrückt,
aber professionell im Handwerk.
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Dual-Career-Programme
Karriere
im Doppelpack
Dual-Career-Programme
sind keine Seltenheit mehr. Doch haben sich die Hochschulen
bislang vor allem um etablierte Professoren und ihre
Partner gekümmert. Allmählich richtet sich
der Fokus aber auch auf den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Eine Handvoll Hochschulen geht mit gutem Beispiel voran.
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Whistleblower
Wer
schützt die
unbequeme Wahrheit?
In Deutschland
gelten Forscher, die Missstände und unsaubere Methoden
von Kollegen aufdecken, als Nestbeschmutzer. Doch gerade
die aktuelle Affäre um mit Schmiergeld erkaufte Promotionen
zeigt, dass aufmerksame Beobachter gebraucht werden. Warum
ist es so schwierig, im Wissenschaftssystem Alarm zu schlagen?
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Weiterbildung
Die
Konkurrenz erwacht
Mit ihren
Studienangeboten für Berufstätige hinken deutsche Universitäten
international hinterher. Das liegt nicht nur an ihnen
selbst, sondern vor allem an der Politik. Die fordert
seit Jahrzehnten mehr Einsatz, steckt aber nicht das
nötige Geld ins System. Das könnte sich rächen, denn
der Markt wird zusehends umkämpft.
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Führungskräfte
Klares
Jobprofil
für starke Leistung
Die Fakultäten
brauchen Führungskräfte. Doch woher nehmen?
Um an die guten Leute ranzukommen, sind drei Dinge notwendig:
Transparenz, Offenheit und der Mut, Aufgaben zu delegieren.
Das zeigt eine neue CHE-Studie, die der duz in Auszügen
vorab vorliegt.
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Wissenschaftsmanagement
Karriere
aus
der zweiten Reihe
Tapetenwechsel
im Wissenschaftsmanagement: Landauf, landab professionalisieren
Hochschulen ihre Verwaltung und stellen im mittleren
Management promovierte Manager ein. Für sie floriert
der Jobmarkt. Sind die neuen Manager die stillen Sieger
der Hochschulreform? Nein, noch ist der Durchbruch ganz
nach oben selten.
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Patente
Durchblick
mit der Patentlandkarte
Patente entscheiden
über den ökonomischen Erfolg einer Erfindung.
Aber bevor in eine Innovation investiert wird, sollte
klar sein: Lohnt sich ein Patentantrag oder war die Konkurrenz
schon schneller? Bremer Forscher bieten eine neue Orientierungshilfe.
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Hochschulpolitik
Der
Tiger ist los und keiner schaut hin
714 Millionen
Inder wählen bis Mitte Mai ihr neues Parlament.
Wer auch immer in Neu Dehli regieren wird der
Kurs ist klar. Indien will eine Supermacht des
Wissens werden. Deutschland versucht, auf dem
Subkontinent gut dazustehen. Doch nur wenig Studierende
und Forscher zieht es nach Indien, zu gering scheint
der Karrierenutzen.
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E-Learning
Hausmeister
für virtuelle Lehrsäle E-Learning
E-Learning gehört
mittlerweile selbstverständlich zum Repertoire einer
Hochschule. Doch wie man mit diesem Unterrichts-Tool umgeht,
müssen Hochschullehrer sich oft selbst beibringen.
Die Uni-Hamburg leistet mit ihrem E-Learning-Büro
seit einem Jahr erfolgreich Hilfe zur Selbsthilfe.
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Mobile
Lesegeräte
Mobiles
Schmökern
Forscher
und Studenten sind Trendsetter in Sachen E-Books. Sie
haben dem elektronischen Buch zum Durchbruch verholfen
zuerst am PC. Nun kommen auch noch mobile Lesegeräte
auf den Markt.
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Stressmanagement
Der
Weg aus der Stressfalle
Termindruck und
kreative Hänger kennt jeder Doktorand. Auch die Psychologin
Michaela Schmidt, die ihre eigene Doktorarbeit über
genau dieses Thema schreibt. Ihre Studie soll anderen
Promovenden helfen, den richtigen Hebel bei Motivation,
Zeitmanagement und Stressvermeidung anzusetzen.
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Einführungsveranstaltungen
Eine
gute Dosis Provokation
Wie
können Professoren verstaubte Einführungsveranstaltungen
so gestalten, dass sie interessant, spannend oder sogar
aufregend sind? Indem sie die Studierenden gezielt provozieren.
Ein Strafrechtsprofessor in Freiburg hat allerdings
in den Augen einiger Studierender den Bogen überspannt.
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Lernsoftware
Heute
schon
gemoodelt?
Lernplattformen
sind die Basis zeitgemäßer Hochschullehre.
Doch welche Software ist ideal? Moodle – antworten
Experten an Deutschlands Hochschulen. Die australische
Software ist leicht zu bedienen, vielseitig und dann auch
noch umsonst. Die Folge: Moodles Marktanteil liegt bei
knapp 50 Prozent.
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Wissenschaftliche
Ausbildung
Sächsische
Brückenschläge
In
der Region Dresden haben sich die TU Dresden und andere
Hochschulen mit verschiedenen Forschungsinstituten zusammengetan.
Ihr Ziel: die optimale wissenschaftliche Ausbildung
für den Nachwuchs in der School of Solid
State Sciences Saxony, Sigma 5.
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Rektorwahl
Wie
der Stabwechsel
unter Profis abläuft
Wer Rektor
oder Präsident wird, sollte sich mit seinem Vorgänger
zusammensetzen. Gesine Schwan und Gunter Pleuger (Foto)
haben das getan. Denn alles, was bei einer Übergabe
vergessen wird, fällt einem später auf die
Füße. Dennoch gibt es kaum Coachings für
die Phase des Staffelstabwechsels.
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Coaching
Ein
Coach für alle Fälle
Nicht
jedem Professor fallen Forschung und Lehre leicht, wenn
es im Privatleben drunter und drüber geht. Abhilfe
schaffen kann da ein persönliches Gespräch.
Der Bedarf ist groß, wie ein Coaching-Programm
der Ruhr-Universität Bochum zeigt.
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W-Besoldung
Mit
großem
W(eh) zur Reform
Die
W-Besoldung in der jetzigen Form ist ein Flop
das sagt nicht nur der Deutsche Hochschulverband, der
die Interessen der Professoren vertritt. Immer lauter
wird der Ruf nach Reformen, die den Hochschulen endlich
den erhofften Spielraum beim Poker um kluge Köpfe
einräumen. Die Länder arbeiten dran.
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Rente
Und
am Ende droht die Altersarmut
Ein
Jahr Frankreich, zwei Jahre Spanien und zwei in Schweden
die Forschung im Ausland ist das Salz der Wissenschaft
und schmückt jeden Lebenslauf. Vor allem junge
Forscher brauchen den Ausweis von Internationalität
für ihre Karriere. Wo also ist das Problem? Das
Länderhopping rächt sich im Alter.
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Online-Sucht
Wenn
das Surfen
zur Sucht wird
Die
Abhängigkeit kommt Schritt für Schritt: Irgendwann
werden die täglichen Stunden im World Wide Web
immer wichtiger, unverzichtbar. Alles andere
soziale Kontakte, Job wird vernachlässigt.
Auch unter Wissenschaftlern gibt es Online-Junkies.
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Suchthilfe.
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Abstimmung
Der
Ted im Hörsaal
Sie
kennen das Problem: In Vorlesungen melden sich immer
die gleichen Studierenden. Der Frankfurter Pharmazieprofessor
Theo Dingermann hatte davon die Nase voll. Er schaffte
ein Ted-System an. Seitdem weiß er, was die Stummen
und Schüchternen im Hörsaal mitkriegen.
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Vortrag
Im
Dialog mit dem Publikum
Wenn
Sie Ihre Zuhörer knacken wollen, sollten Sie tunlichst
auf langatmiges Monologisieren und Fachchinesisch verzichten.
Erst recht, wenn das Publikum aus Laien besteht. Treten
Sie stattdessen in einen Dialog! Denn wer mit Witz und
spontanen Fragen überrascht, hat gewonnen.
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Burn-out-Syndrom
Was
tun, wenns brennt?
Schlafstörungen,
Weinkrämpfe, Depressionen: Das Burn-out-Syndrom
erwischt immer mehr Studierende. Nach den Studentenwerken
schlagen nun auch Krankenkassen Alarm. Laut Techniker
Krankenkasse zählte 2007 jedes zehnte an Studierende
verschriebene Medikament zu den Psychopharmaka.
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Web
2.0
Muntermacher für
die Lehre
Muss
ein Hochschullehrer wissen, was Web 2.0 ist? Allmächlich
schon. Die neuen Internet-Technologien sind auch gar
nicht so schwer in der Handhabung. Web 2.0-Anwendungen
für die Hochschullehre werden deshalb auch Ende
Januar auf der Learntec in Frankfurt/M.
vorgestellt. Ein Überblick für Einsteiger.
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Bewerbung
Probiers
mal
mit ner Referenz!
Wer
sich an einer Hochschule in den USA bewirbt, kommt an
Referenzen nicht vorbei. In Deutschland sind die wohlwollenden
Zeugnisse weniger üblich aber von Berufungskommissionen
und auch in der Wirtschaft durchaus gern gesehen.
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Sicherheitsindustrie
Branche im Höhenflug
Seit
den Terroranschlägen boomt die Sicherheitsindustrie.
Profitieren von dem Aufschwung auch junge Forscher?
Ja. Doch vorerst gilt das vor allem für die, die
in der Informations- und Kommunikationstechnologie zu
Hause sind.
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Wissenschaftspreise
Sesam,
öffne dich!
Sind
steile Karrieren in der Wissenschaft ohne einen Preis
denkbar? Vielleicht, aber sicher nicht in der Medizinforschung.
Das zumindest ist die Erfahrung von Dr. Oliver Eickelberg.
Was treiben Forscher eigentlich den lieben langen Tag?
Seit ihn die Alexander von Humboldt-Stiftung mit
dem Sofia Kovalevskaja-Preis nach Gießen zog,
stehen ihm ganz viele Türen offen.
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Vertonung
von Daten
Grafik, ick hör
dir trapsen!
Seit
sechs Stunden derselbe Piepton: Für das Ärzteteam
in der Notaufnahme ist der digitale Herzschlag des Patienten
unverzichtbar. Durch die Vertonung der Daten, auch Sonifikation
genannt, hören sie gleich, ob es dem Patienten
schlechter geht. Nun fordern Klang-Forscher, Daten-Töne
auch im Hörsaal einzusetzen.
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YouTube
Der
User forscht mit
Was
treiben Forscher eigentlich den lieben langen Tag? Und
zeigen sie bei ihrer verdienstvollen Arbeit auch Sinn
für Humor? YouTube-Nutzer wissen mehr: Ein europäisches
Forscherkonsortium zeigt auf dem Online-Video-Portal,
wie es im Laboralltag zugeht. Live und in Farbe.
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Schreiben
Wir
Sachbuch-Autoren
Der
Politologe Franz Walter hatte eines Tages keine Lust
mehr, sein Wissen nur mit Fachkollegen zu teilen. Also
schrieb er Sachbücher. Und stellte fest: Außerhalb
der Uni wartet ein großes Leser-Publikum!
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Ergonomisches
Büro
So
möbeln Sie
Ihre Karriere auf
Sie
buckeln sich seit Jahren an einem Schreibtisch ab, der
schon den Rücken Ihres Vorgängers ruinierte?
Machen Sie Schluss mit der Quälerei und leisten
Sie sich ein ergonomisches Büro. Das tut nicht
nur Ihrer Gesundheit gut: Sie können Ihre Effektivität
so um knapp 40 Prozent steigern, ergaben neueste
Forschungen.
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Pro
& Contra
Soll
Deutsch in Deutschland wieder dominierende Sprache der
Wissenschaft werden?
Eine
Sprache, die sich zurückzieht, ist bald tot
(Ralph Mocika)
Rückwärtsgewandte
Englisch-Gegner
(Ulrich Ammon)
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Wissenschaftliche
Gutachter
Zutritt
zum inneren Kreis
Deutschlands
wissenschaftliche Gutachter haben meist schon ein reifes
Alter, und der Gutachterbetrieb ähnelt einer geschlossenen
Gesellschaft, sagen die Erfahrenen. Alles halb so wild,
sagen erstaunlicherweise die Jungen. Einer Studie zufolge
sind Jungforscher ohnehin oft die gewissenhafteren Reviewer.
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Karriereplanung
So entscheiden Sie sich
richtig
Bleibe ich an der Universität oder gehe ich in
die Wirtschaft? Viele Nachwuchswissenschaftler stellen
sich irgendwann diese Frage. Schwierig ist die Entscheidung
allemal. Wer einige Hinweise beherzigt, kann rechtzeitig
die Weichen stellen. Denn das Bauchgefühl allein
reicht nicht aus.
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W-Besoldung
Gut
gedacht,
schlecht gemacht
Leistungsgerechte
Bezahlung, Wettbewerb um die besten Wissenschaftler
W-Besoldung und Föderalismusreform machen
es möglich. Doch die Länder nutzen die neuen
Spielräume nur zögerlich. Sie warten auf die
Überprüfung des umstrittenen Vergaberahmens
durch den Bund.
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Tenure
track
Erste Schritte zum
Tenure track
Auf Tenure track ruhen die Hoffnungen einer ganzen Generation
exzellenter Wissenschaftler, die sich nicht länger als
Bittsteller fühlen will.
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Vergütung
Weniger
Geld im Portemonnaie
Seit
1. November gilt für Beschäftigte an Hochschulen
ein neues Tarifrecht. Aus den Vergütungsgruppen
des Bundesangestelltentarifvertrags werden Entgeltgruppen.
Bezahlt wird nach Berufserfahrung und Leistung. Für
die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiter bedeutet
das erst einmal eine Verschlechterung.
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Frauen
in der Wissenschaft
Im Schneckentempo
Wissenschaftlerinnen scheitern noch immer an der gläsernen
Decke: Nicht die mangelnde Versorgung mit Kindertagesstätten
erschwert Frauen die Karriere an deutschen Hochschulen,
sondern die mangelnde Förderung durch männliche
Chefs.
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Juniorprofessur
Totgesagte
leben länger
Die Juniorprofessur
steht in der Kritik, manche Gegner halten den Karriereweg
für gescheitert. Nicht so die dreizehn Juniorprofessoren
der Konstanzer Universität. Sie empfehlen, dem
Modell selbstständiger Forschung und flexibler
Qualifizierung eine Entwicklungschance einzuräumen.
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Hilfe
fürs Studium und
danach
Emeritierte Professoren
kümmern sich an der Technischen Universität
München um Studierende. Sie geben ihnen keine Nachhilfe,
sondern eine Art Vorab-Hilfe für das Studium
und die Zeit danach. In Wohnzimmerrunden und Seminaren
teilen die 'alten Hasen' Wissen und Kontakte mit den
Jungen.
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Verwaltung
im Professoren-Büro:
Vernetzte
Vorzimmer
Überarbeitete,
allein gelassene Lehrstuhl-Sekretärinnen am
Rande des Nervenzusammenbruchs? Nicht mehr an der Uni
Bremen, seit findige Vorzimmer-Frauen zum Sekretariat-Assitenz-Netzwerk
SAN zusammenfanden. Auch die Professoren profitieren
davon.
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Internationale
Wissenschaftssprache
Lost in Translation?
Deutsch
denken, englisch schreiben – viele Fachartikel
sind zwar grammatikalisch korrekt, aber in deutscher
Syntax verfasst. Wenn Sie sich von Ihren Konkurrenten
positiv abheben wollen, lassen Sie sich helfen. Engagieren
Sie eine englischsprachige Sekretärin oder einen
Wissenschaftslektor.
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Virtuelle
Seminare
Wie
Sie Studierende online halten
Die
Statistik ist Ihnen bekannt: Bei virtuellen Seminaren
steigt im Schnitt jeder dritte Student aus. Sollten
Sie Online-Seminare also meiden? Nein.
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Frauenförderung
Frauen in der Forschung
werden benachteiligt.
Vor allem in Deutschland und besonders wenn es um Führungspositionen
geht. Die weitaus meisten Frauen können Familie
und Karriere nicht verbinden, weil sie nicht ausreichend
und langfristig unterstützt werden.
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Berufungsverfahren
Schneller
auf den Lehrstuhl
Berufungsverfahren
dauern in Deutschland zu lange. In Nordrhein-Westfalen
und Baden-Württemberg hat sich das zumindest
ein bisschen geändert. Denn: Seit einem Jahr berufen
dort die Rektoren und nicht mehr die Minister.
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Personalmanagement
Personal ist keine
Qual
Wählt Ihre Hochschule
die richtigen Professoren und Studierenden aus? Werden
sie ausreichend gefördert? Der Stifterverband für
die Deutsche Wissenschaft wird zu solchen Personalentwicklungs-Fragen
Mitte Februar in Essen zwölf Thesen verabschieden
– und diese im April auf einem Symposium in Berlin
zur Diskussion stellen.
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Organisationspsychologie
Die
Kultur des Atmens
Wissenschaftler
forschen heutzutage kaum noch als Einzelgänger.
Meist bilden sie Teams. Doch: Kann es gelingen, dass
sich niemand eingeengt fühlt und jeder Luft zum
Atmen hat? Wie Teams in der Wissenschaft gut funktionieren
können, sagen Organisationspsychologen.
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Verhandlungskunst
Die hohe Kunst des
Verhandelns
Ob privat oder im Job –
wir verhandeln mehrmals täglich. Trotzdem können
sich nur wenige mit Fug und Recht als Verhandlungsprofi
bezeichnen. Gut beraten sind auf jeden Fall die, die
sich weiterbilden und lesen. Doch Vorsicht: Viele Angebote
sind unseriös. Wie Sie die Spreu vom Weizen trennen,
erfahren Sie hier.
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Virtuelle
Teams
Doch der Computer kann
nicht lächeln
Dem gestressten Kollegen
im Vorbeigehen aufmunternd zulächeln, ihm einen
Kaffee mitbringen und vielleicht einen Satz fallen lassen
wie: „Ich glaube, ohne dich liefe hier gar nichts.“
– All das kann der Computer (noch) nicht. Wie
lässt sich die Motivation in Online-Teams
hochhalten? Das VIST-Modell von Guido Hertel hilft
auf die Sprünge.
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Wandel
der Arbeitsverhältnisse
Gestrandet in der Prekarität
Der Wirtschaftssoziologe Prof.
Dr. Klaus Dörre aus Jena hat den Wandel der Arbeitsverhältnisse
in der Industrie untersucht, wo Teilzeit und befristete
Verträge auf dem Vormarsch sind. Nun fordert er
ähnliche Analysen für die Wissenschaft. Denn
sichere Jobs werden auch in der Forschung rar.
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Arbeitsmarkt
Europa
Der Traum vom starken
Europa
Der Arbeitsmarkt Europa
ist für Wissenschaftler viel zu heterogen –
besonders bei den Sozial- und Rentenansprüchen.
Die EU-Kommission hat Vorschläge gemacht,
wie man den Beruf des Forschers attraktiver machen könnte.
Wissenschaftsorganisationen und Politiker sollen bis
Dezember eine Antwort auf die Empfehlungen geben.
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Forschungs-Weblogs
Tagebücher
für die Forschung
Was in den USA längst
gang und gäbe ist, hält in der deutschen
Forscherszene erst allmählich Einzug: Die
Wissenschaftskommunikation via Online-Tagebuch.
Das Potenzial so genannter 'Forschungs-Weblogs'
ist unbestritten. Es gilt allerdings, sie auch
zu nutzen.
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Aufbruch
nach Asien
Wer Ihren China-Aufenthalt
fördert
Bislang gibt es erst
wenige Stipendien und Förderprogramme speziell
für China. Dennoch muss der Aufbruch nach Asien
nicht zwingend am Geld scheitern. duz-Mitarbeiterin
Anja Schreiber hat bei Stipendiengebern nachgefragt.
Hier ein paar Fördermöglichkeiten.
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Lebenspartner
& Karriere
Hand in Hand
zum Lehrstuhl
Wie viele Lebenspartner
wollen auch Wissenschaftlerpaare am selben Ort
arbeiten. Doch wie finden beide eine Stelle? Vor
zwei Jahren sollte eine Tagung für mehr Engagement
sorgen, so genannte Dual Career-Paare zu
fördern. Was ist seither an den Hochschulen
passiert?
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Forschen
im Ausland
Wenn Sie im Ausland
forschen wollen
Seit gut einem
Jahr berät das 'Deutsche Mobilitätszentrum'
unter dem EU-Dach 'ERA-More –
European Network of Mobility Centers' Wissenschaftler,
die einen Forschungsaufenthalt im europäischen
Ausland planen. Was müssen sie dabei beachten?
Die Leiterin des bei der Humboldt-Stiftung
angesiedelten Zentrums, Dr. Barbara Sheldon, hat
duz-Mitarbeiterin Anja Schreiber die wichtigsten
Fragen beantwortet.
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Promotion
Ein starkes Team
Oft tun sich die Universitäten
schwer damit, die Absolventen von Fachhochschulen
zur Promotion zu führen. Das gemeinsame Graduiertenkolleg
der Uni Heidelberg und der FH Mannheim beweist:
Gut koordiniert, können alle Seiten davon
profitieren.
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Max-Planck-Institut
Verträge,
Stipendien und Kindergeld
Zu den besten
seiner Zunft will fast jeder Nachwuchsforscher
gehören. Da ist man an einem Max-Planck-Institut
genau richtig. Doch wie bekommt man den Fuß
in die Tür und wie viel darf man sich gegenüber
etablierten Kollegen eigentlich erlauben? Eine
kurze Einführung in die Tücken des Elitealltags.
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Networking
„Schüchterne
können lernen, Hemmungen abzubauen“
Visitenkarten
verteilen ist noch kein Networking. Erfolg hat
nur, wer Menschen auch aus dem Bauch heraus versteht.
Warum emotionale Intelligenz so wichtig ist, sagt
Psychologe Uwe Scheler.
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Bewerbung
Die zehn Sünden
der Bewerbung
Auf interessante
Ausschreibungen bewerben sich nicht selten über
100 Kandidaten. Weniger als ein Dutzend davon
wird zum Gespräch geladen. Hier erfahren
Sie, was Sie bei der Bewerbung vermeiden sollten.
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Besoldung
Der
Leistungslohn
im Überblick
Seit Januar 2005 ist
es so weit. Neu berufene Professoren dürfen
nicht mehr nur in Niedersachsen, Bremen und Rheinland-Pfalz,
sondern in ganz Deutschland nur noch nach der
leistungsorientierten W-Besoldung bezahlt
werden.
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©
RAABE Fachverlag für Wissenschaftsinformation
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